Bundeswehr in Deutschland und in Afghanistan gefährlich

17. Oktober 2008

Heute in der Berliner Morgenpost: Toter Soldat in brandenburgischer Kaserne aufgefunden

Am Donnerstag war gerade erst der Bundesaußenminister in der Beelitzer Hans-Joachim-von-Zieten-Kaserne zu Besuch gewesen, am Freitag kam von dort eine schockierende Nachricht: Ein Soldat wurde tot aufgefunden. Klar ist bereits, dass er keines natürlichen Todes starb.

Und in der Frankfurter Rundschau: Junge bei Übung  in Afghanistan angeschossen

Nach dem Übungsschießen auf einem Trainingsgelände in der Nähe der afghanischen Hauptstadt Kabul habe sich aus der Waffe eines Bundeswehr-Soldaten ein Schuss gelöst

Einer der nicht nach Afghanistan sollte/wollte und einer der in Afghanistan nach der Profiausbildung bei der Bundeswehr, immer noch zu blöde ist, seine Waffe zu sichern. Kann einer mal den Laden schließen, der ist hochgefährlich und kostet nur Steuergelder.


Fehlen die verzockten Billionen nicht schon seit längerem?

17. Oktober 2008

Heute in der LinksZeitung: Fehlen die verzockten Billionen nicht schon seit längerem?

Doch was derzeit mit einem Finanz-Ermächtigungsgesetz und an den Volksvertretern vorbei wie eine Dieberei in der Nacht hastig durchgezogen wird, hat so viel mit dem Volk zu tun, wie jene obskuren Wetten am Finanzmarkt mit dem Alltag eines Handwerkers oder den Sorgen eines Arbeitslosen.

Spricht für sich selbst. OWT


Schüler und Studenten die demonstrierten waren in der Terrordatei gespeichert

17. Oktober 2008

Heute in der Frankfurter Rundschau: Studenten mit weißer Weste

200 Schüler und Studenten, die nach einer Demonstration gegen Studiengebühren im Juli 2006 in Frankfurt in der Datei zur Terrorabwehr gelandet waren, haben wieder eine weiße Weste.

Protest und Kritik = Terror!  Das ist Deutschland, nahedran an der Nazizeit.  Das ist  Demokratur Demokratie und Politiker in Angst!


Hamburgs CDU: Oben grünlich, unten bräunlich

17. Oktober 2008

Heue in der Frankfurter Rundschau:  Oben grünlich, unten bräunlich

Wie jetzt herauskam, hatte der JU-Chef von Hamburg-Mitte, Nikolaus Haufler, den Burschenschafter Felix Menzel im Juni zu einem Seminar eingeladen. Dort erklärte der Mitbegründer der ultrarechten Schüler-Verbindung „Theodor Körner“ den Jungpolitikern, was es mit KSA auf sich hat, der „Konservativ-Subversiven Aktion“.

Die Hamburger CDU ist für mich persönlich ein brauner Haufen.

Nur eine kleine Frage!  Warum werden regelmäßig Demos in Hamburg genehmigt, wo  dann Neonazis vor den ach so bösen Gegendemonstranten von den CDU-Polizeitruppen geschützt werden? Das  CDU-beschützte braune Gesindel durfte am 1. Mai 2008 einfach so durch Barmbeck spazieren. Wer waren nach der Demo die „bösen“. Die Gegendemonstranten. Die CDU benutzt das braune Gesindel um ihr CDU-Hamburg zu gestalten und dabei merk[el]en die blöden braune Deppen nicht, das sie zweckbestimmes CDU-Gestaltungs-Heizmaterial sind. Man,  sind die verblödet. Wollen wir mal sehen wann sich die CDU-Arschlecker-GAL die bräunliche Farbe überstülpt.  Und….

Die SPD in Hamburg soll mal nicht den Lauten machen. Die haben den Bundesparteitag im CCH 2007 ganz ruhig abgehalten, als die Neonazis vorm CCH standen. Also ich habe keinen bedeutenden SPD-Hansel auf der Gegendemo gesehen der sich darüber aufgeregt hat. Ihr habe das verblödete braune Gesindel 2007 auch dafür missbraucht um euren Bundes-SPD-Rettungs-Tag durchzuführen.