Heute in Readers Edition: UND MENSCH EHRT DEN MENSCHEN
Ein Nachruf auf den in der Nacht vom 23. auf den 24. Oktober 2008 verstorbenen Leipziger Musiker und Mensch Peter Cäsar Gläser
Quelle Wiki: Peter Gläser
Heute in Readers Edition: UND MENSCH EHRT DEN MENSCHEN
Ein Nachruf auf den in der Nacht vom 23. auf den 24. Oktober 2008 verstorbenen Leipziger Musiker und Mensch Peter Cäsar Gläser
Quelle Wiki: Peter Gläser
Heute in PR-Sozial /Elo-Forum: Fragen über den Tod des Vaters unerwünscht – Deshalb drei Wochen Haft
Gericht verhängt einen utopischen Tagessatz, den ein Hartz IV-Bezieher nicht bezahlen kann
von Martin Behrsing
Hartz IV-Bezieher und Mitglied des Erwerbslosen Forum Deutschland, Bruno S.* (Freiburg) stellte wiederholt unbequeme Fragen an den Ortsvorsteher eines Vorortes von Freiburg und Mitarbeiter der ARGE-Hochschwarzwald, XY. *. (CDU). Per einstweiliger Verfügung wehrte sich der und sorgte damit am vergangenen Samtstag für die Verhaftung des schwer kranken S.. Wegen eines Formfehlers kam es jedoch nicht zur Inhaftierung. Polizei und Gerichtsvollzieher überließen den schwer kranken Menschen, der dringend Medikament benötige und kein Geld dabei hatte, sich selbst. Mit Mühe und Not schleppte sich S. über 12 Kilometer nach Hause
* Namen von der Redaktion geändert (Hinweise am Ende des Textes)»Freiburg/March – »Wieso haben Sie nicht einmal die Familie informiert, als Sie meinen Vater ins Krankenhaus brachten und er dann drei Wochen später starb?« Für diese Frage wurde Bruno S. am Samstag verhaftet. Das Amtsgericht Freiburg hatte ihm verboten diese Frage an einem Ortsvorsteher (CDU) in der Nähe von Freiburg und Beamten der Arbeitsagentur zu stellen. Damit sollte wohl ein Exempel statuiert werden. Hartz IV-Bezieher Bruno S. soll sich damit zufrieden geben, dass der Beamte einer Hartz IV-Behörde die Aussage zu seinen Aktivitäten um den Tod des Vaters (G. S. ) verweigert und sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht beruft.
Ohne weiteren Kommentar!!!
Heute in der Süddeutschen: Automobilbranche in der Krise
Ein Bericht der FAZ, nach dem bei VW 25000 Leiharbeiter ihre Arbeitsplätze verlieren sollen, wird von dem Konzern vehement dementiert.
25.000 Leiharbeiter bei VW. 25.000 Menschen die ganz schnell abgeschoben (arbeitslos gemacht) werden können. Also VW konnte sich in den letzen Jahren keine „Arbeiter“ im Angestelltenverhältnis leisten, weil sie kein Geld mehr dafür haben. Für mich ist damit VW eine potenzielle Pleitefirma. Wenn sie keine Pleitefirma wären würden sie die 25.000 Leiharbeiter regulär übernehmen. Punkt und aus die Maus.
Heute in der Westen: Roland Koch lobt Bank-Chef Ackermann
Ach Roland. Was machen wir mit dir? Was machen wir mit deinen Rassismus ?
Was mache wir mit deiner Unfähigkeit? Vorschlag: Einfach mal 40 Minuten die Luft anhalten. Dann lösen sich deine Probleme in Luft auf. Immer wenn ich was über dich lese, muss ich an Diederich Heßling denken.