Zu arm für den HVV

26. Oktober 2008

Heute in der Mopo: Zu arm für den HVV

Er hat die Wahl zwischen drei Varianten: entweder 30 Tagessätze á acht Euro (also 240 Euro insgesamt) oder 30 Tage jeweils sechs Stunden soziale Arbeit – oder eben 30 Tage Gefängnis. Die Tagessätze kann und will der Arbeitslose nicht bezahlen, bei der Arbeit vermutet er weitere Fahrtkosten.

Ich bin sprachlos. .. .. .. Zurzeit rühmt sich Hamburg mit einem Sozialticket mit einer “Ersparnis” von 18 €. Einfach lächerlich. Ein Sozialticket für 15 bis 18 € in Hamburg muss her, sonst sitzen bald viele Hartz IV Empfänger in den Hamburger Knästen.

Martin Deim: “Ich verstehe nicht, warum sich die Stadt auf so ein schlechtes Geschäft einlässt: Ein Tag Haft kostet pro Person rund 250 Euro. Das sind 7500 Euro ingesamt.”

Wie wahr, aber für das Strafprinzip und Durchsetzung der Preise des HVV würde Hamburg noch viel mehr zahlen. Der Richter der den Tagessatz von 8 € festgelegt hat gehört für mich in den Knast.


3 Meter hoher Zaun gegen Kinder in Hamburg

26. Oktober 2008

Heute in der Welt: Drei-Meter-Mauer könnte Dauerstreit beenden

Im Grunde stellt er nun als einzige Bedingung einen drei Meter hohen Schallschutzzaun, der von Pflanzen berankt werden könnte. „Gibt es diesen Zaun, ziehe ich die Klage zurück“, sagte der Othmarschener, der namentlich nicht genannt werden will, der WELT ONLINE.

Für die Kleinen ist so ein Zaun nicht 3 Meter hoch, die nehmen den Zaun als 5 Meter hoch wahr. Hamburg das Tor zur Kinderfeindlichkeit. Mehr Infos über was War in Argezeiten unter:  [ Hamburg die wachsende Problemstadt ] So kinderfeindlich ist Hamburg . Das ist nicht der einzige Kindergarten in Hamburg der mit diesen Problemen zu kämpfen hat /hatte.


HARTZ IV: Diese Satire ist Realität

26. Oktober 2008

Heute in RP-Online: Satire: Hartz IV und die sozialen Einrichtungen

Warum Tariflohn zahlen, wenn sich an jeder Ecke gut ausgebildeter Ersatz für einen Euro pro Stunde findet

Das ist leider keine Satire das ist REALITÄT . Und die „satirischen“ Vorschläge zum Abbau der Erwerbslosenzahlen bewegen so nah am „intelektuellen“ Bereich der Politk , so das diese Vorschläge als Möglichkeit  schnellstens umgesetzt werden können.


Systemfehler Hans-Werner Sinn

26. Oktober 2008

Heute in der FAZ: „Gestern die Juden, heute die Manager“

Auch in der Weltwirtschaftskrise von 1929 wollte niemand an einen anonymen Systemfehler glauben. Damals hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager“

*Gaäähn“ Gut, einen nicht anonymen Systemfehler haben wir schon: Hans-Werner Sinn.

Wer sich von  der „Bild“-Zeitung zum Chefökonomen der Deutschen  adeln läßt kann halt nur Blödsinn verbreiten.