Henyrk Górecki Symphony No. 3, Op. 36
29. November 2008Ich hatte heute vor mir mal wieder Henyrk Górecki Symphony No. 3 anzuhören, aber ich habe die CD nicht gefunden. Mehr in Youtube:
Gorecki Symphony No. 3 „Sorrowful Songs“ – Lento e Largo
[via Youtube}
Henyrk Górecki - Symphony No. 3, Op. 36
[via Youtube ]
Bundesregierung will Nacktscanner doch testen
29. November 2008Heute im ZDF: Bundesregierung will Nacktscanner testen
Die Regierung befürworte demnach – angesichts der „terroristischen Bedrohungslage – die Erforschung und Erprobung von Technologien, die die Sicherheit für den zivilen Luftverkehr erhöhen“.
Und wieder muss die angebliche „terroristischen Bedrohungslage“ dafür herhalten um die Menschenwürde und Menschenrechte zu brechen. Die einzige terroristischen Bedrohungslage die ich sehen kann ist die Bedrohung durch unsere Bundesregierung die immer mehr versucht gegen die Bürger zu arbeiten um sie zu kontrollieren.
ARGE Existenz- Vernichtungsmaschine
29. November 2008Heute in der NNZ: So geht es nicht weiter
Meine Existenz habe ich dadurch verloren, meinen Laptop habe ich verkaufen müssen, um den Lebensunterhalt für mich und meine Kinder bezahlen zu können, durch den Verkauf meines Laptops kann ich nun auch keine Bewerbung mehr schreiben um endlich von dem ALG II weg zu kommen.
Meine Kinder mussten mit dem nötigsten auskommen was es gab, nichts außer der Reihe, das sind alles Wunschdenker von uns gewesen. Ich habe dadurch einen negativen Schufaeintrag bekommen, weil ich nichts mehr bezahlen konnte. Und in meiner gelernten Stelle als Sicherheitsfachangestellte kann ich auch nicht mehr arbeiten seit ich diesen negativen Schufaeintrag bekommen habe.
Selbst mein Auto durfte ich wegen dem fehlerhaften Bescheiden und Berechnungen der ARGE Nordhausen verkaufen, wobei heutzutage braucht man ein Auto um 1. flexibel zu sein und 2. um einen guten Arbeitsplatz zu bekommen.
Das ist nur ein Fall von Existenzvernichtung durch eine ARGE. Ich schätze das es Millionen solcher Fälle gibt. Alles nur um die monatliche Statistik zu tunen und um an der durch die Politik und Wirtschaft geschaffene „Bedürftigkeit“ zu sparen. Hartz IV ist ein Verbrechen an der Gesellschaft. Diese Gesetze spiegeln die Unfähigkeit und Dummheit der Politik wieder Arbeit zu schaffen von der ein Mensch leben und konsumieren kann. Lieber bekämpfen sie die Arbeitslosen mit rechtswidrigen Mitteln. Die Vollbeschäftigungspropaganda dient als Verblödunsgmittel für die Bevölkerung.
Damit hatten in der Vergangenheit die Nazis auch schon Erfolg. Mich erinnert das an die damalige Endsiegpropaganda. Die Hartz-IV- Betroffenen kapitulieren vor der staatlichen Repressionsmacht und Überlegenheit, die Wunderwaffe sind die Hartz Gesetze, Arbeitslose werden versenkt und wer sich wehrt, gegen den Strom schwimmt wird gesellschaftlich und finanziell vernichtet.
Bei der Verbreitung dieser Propaganda spielen die Blödmedien eine ganz große Rolle. Aber dazu hatte ich mich schon einmal sarkastisch ausgelassen.
Die Gewinner der Wirtschaftskrise tanzen,fressen und blähen auf dem Bundespresseball
28. November 2008Wie ich es gesagt habe. Die schlechten Nachrichten die sie verkünden, gelten nur für die Bürger.
Heute in der Welt: So feiert die Politikprominenz in Zeiten der Krise
Vor und hinter den Kulissen waren rund 900 Mitarbeiter, darunter 140 Köche, im Einsatz. Serviert wurden unter anderem 6.000 Austern, 100 Kilogramm Riesengarnelen und 250 Stück Kalbsfilet. 18.000 Stück Sushi wurden für den Abend gerollt.
Und morgen blähen sie wieder schlechte Nachrichten raus. Oh, wie Politik stinkt.
Manchmal bin ich schlimmer als jede Blödzeitung, aber was solls. Dafür leiste ich mir heute ein Schluck aus der Wasserleitung. Prost.
Hartz zieht den Schwanz ein: Was für ein glücklicher Tag für alle Arbeitslosen
27. November 2008Heute in der JungenWelt: Hartz zieht den Schwanz ein
Das drohende Comeback von Peter Hartz als Architekt neuerlicher Schikanen gegen Erwerbslose hat sich bis auf weiteres erledigt. »Das würde momentan wohl nicht gutgehen«, befand Albert Fuchs, Sprecher der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz/Saarland der Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag gegenüber junge Welt. Wie tags zuvor durch die Presse ging, wollte der Urheber und Namensgeber der »Hartz-Reformen« gestern in Saarbrücken ein Modell vorstellen, »um Langzeitarbeitslosen zu einen neuen Job zu verhelfen«. Nach den ersten Medienreaktionen auf die angekündigte Rückkehr des verurteilten Ex-VW-Managers ist man laut Fuchs aber zu der Einsicht gelangt, daß »das Konzept zu sehr mit dem Namen Hartz verknüpft« worden wäre. Deshalb habe man die geplante Pressekonferenz in letzter Minute abgeblasen.
….Eine Peinlichkeit mehr am geplatzten Hartz-Revival enthüllte am Donnerstag die Financial Times Deutschland: Demnach hatte sich der einstige VW-Personalvorstand »offenbar nur mit mäßigem Erfolg« als Unternehmensberater und Autor versucht. Beim Bemühen, seine gewiß nicht kärgliche Rente mit einer Nebentätigkeit aufzubessern, half ihm dann so eine Art familiäre ABM-Maßnahme aus der Not: Laut FTD hat er das Coaching-Konzept mit einem Team von Wissenschaftlern unter dem Dach der Stiftung »Saarländer helfen Saarländern« (SHS) ausgetüfelt – und damit immerhin nicht auf Kosten der Steuerzahler.
Gut. Hat sich erledigt. Ein Versager und Menschenvernichter wollte den Menschen helfen. Der Leiter der BA-Regionaldirektion, Otto-Werner Schade kommt mir vor, als würde er auch noch Hitler ausgraben wollen nur um den Menschen etwas gutes zu tun. Na, wartens wir ab.
Was für ein glücklicher Tag für alle Arbeitslosen!
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Gewinnquote am Volkseinkommen auf historischem Höchststand, Anteil der Arbeitseinkommen sinkt weiter
27. November 2008Heute in Böckler:
Die Einkommen aus Gewinnen und Vermögen sind in Deutschland brutto wie netto noch einmal gestiegen und erreichen einen historischen Spitzenwert: 2007 machten sie netto 34 Prozent des privat verfügbaren Volkseinkommens aus, im ersten Halbjahr 2008 waren es 35,8 Prozent.
Dagegen hat selbst der Aufschwung in seiner Spätphase den langjährigen Schwund beim Kaufkraftpotenzial der Arbeitseinkommen nicht umgekehrt: Die Lohnquote ging brutto weiter zurück. Netto – nach Abzug von Steuern und Beiträgen – stieg die Lohnquote zwar 2007 im Vorjahresvergleich etwas an – auf 41,2 Prozent. Sie ist jedoch im ersten Halbjahr 2008 mit 39,3 Prozent bereits wieder unter das Niveau von 2006 gesunken, als es 40,6 Prozent waren.
Eine Verteilungs-Trendwende im Aufschwung ist nach Schäfers Analyse ausgeblieben – trotz relativ guter Arbeitsmarktzahlen. Ein Grund: Viele der neuen Stellen sind eher schlecht bezahlt, die Zahl der Menschen mit Niedriglöhnen nahm absolut weiter zu.
Halten wir doch mal fest: Im sogenannten Aufschwug hat sich bei den Löhnen nichts getan und es wurden immer mehr Niedriglohnstellen geschaffen. Was kommt jetzt im Abschwung: Noch mehr Niedriglohnstellen.
Der sogenannte Aufschwung ist an der „arbeitendende“ Bevölkerung vorbeigeschwungen, der Abschwung wird sie aber zu 100 % treffen. Denn die Verluste wollen die Unternehmen nicht selber tragen, nur die Gewinne.
Wie sagte unsere Propaganda-Kanzlerin so schön., „Es wird «ein Jahr der schlechten Nachrichten»“. Die schlechten Nachrichten gelten nur für die Bevölkerung. Oder glaubt einer, das die Unternehmer, Manager und die Politiker frieren und hungern müssen und deshalb für Niedriglöhne/Niedrigdiäten arbeiten werden. Nö werden sie nicht! Ganz einfach.
Weitere Infos in Böckler Impuls: Gewinneinkommen auf Rekordhoch
Nur jeder Dritte unter 30 schafft den Ausstieg aus Hartz IV
26. November 2008Heute in IAB: Nur jeder Dritte unter 30 schafft den Ausstieg aus Hartz IV
Rund 40 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren, die im Januar 2005 Arbeitslosengeld II bezogen, waren bis Ende 2006 durchgehend auf diese Leistung angewiesen. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Rund 60 Prozent der jungen Arbeitslosengeld-II-Bezieher konnten innerhalb des Beobachtungszeitraums von zwei Jahren ihre Hilfebedürftigkeit überwinden. Doch fast die Hälfte dieser Gruppe hat im selben Zeitraum zumindest vorübergehend erneut Arbeitslosengeld II in Anspruch nehmen müssen. Nur rund ein Drittel der jungen Erwachsenen hat in den zwei Jahren den Ausstieg aus der Hilfebedürftigkeit dauerhaft geschafft.
Hartz IV ist auch nicht dafür gedacht , das sich die jungen Menschen daraus verabschieden sollen. Nein, sie sollen sogar im Bezug bleiben, damit sich dubiose Firmen die 1 € Jobs oder Kurse „Wie lecke ich die Briefmarke für ein Bewerbung richtig“ anbieten, über Wasser halten können. Auch Peter Hartz will mitmischen und Geld abzocken. Außerdem braucht die Regierung Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose um von ihrem Versagen abzulenken. Auch die Restefrass-Rampen (Tafeln) sind auf die jungen Menschen in Hartz IV, aktuell und für die Zukunft angewiesen. Wer soll denn dann den Müll noch fressen, der eigentlich entsorgt werden müsste.
Nachtrag:
Heute in der Jungen Welt: Warum eine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte einstellen, wenn es auch ehrenamtlich geht?
Peter Hartz entwirft Arbeitsmarktkonzept für das Saarland
25. November 2008Heute in der Saarbruecker-Zeitung: Peter Hartz entwirft Arbeitsmarktkonzept für das Saarland
Ein Vorhaben sind Coachs für Langzeitarbeitslose. Die Details werden morgen in der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit vorgestellt, bestätigte gestern der Chef der Regionaldirektion, Otto Werner Schade.
Was will der Spinner denn wieder. Sich wieder auf Kosten der Arbeitslosen profilieren? Erst mit Hartz IV Arbeitslose ins Verderben schicken, durch die Argen mit Repressionen quälen und fast verhungern lassen um jetzt wieder an den Arbeitslosen zu verdienen. Na klasse! Braucht Nuttenpeter wieder Geld für seine käuflichen „Liebespiele“?
Mit seiner Geschäftsidee “ Geschäftszweck mit „Beratung, Unternehmensführung und Controlling“ hat er wohl so sehr versagt, das er wieder Menschen quälen will/muss um an Geld zu kommen. Schon mal was vom Wichsen gehört Peter Hartz? Sorry das musste sein !
Lieber Christian Klar als Peter Hartz!!!
Stadt Kelheim erkennt Hitler nach 75 Jahren Ehrenbürgerwürde ab
25. November 2008Stadt Kelheim erkennt Hitler nach 75 Jahren Ehrenbürgerwürde ab
Der Stadtrat stelle darin fest, «dass die Ehrenbürgerwürde zu unrecht verliehen wurde».
Welche Erkenntnis, nach 75 Jahren! Haben die gedacht der kommt zurück oder was? Naja, Bayern ist eben etwas langsamer. Kopfschüttel!
Ein Versager ist weg
25. November 2008Heute in den Medien:
„Hiermit erkläre ich mit Wirkung vom heutigen Tag meinen Austritt aus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.
Na und? Fehlt nur noch ……. der restliche Versagerhaufen. Dann die SPD zuschließen und den Schlüssel wegwerfen oder vergraben. Geht doch alle nach Russland oder China ,das dürfte Politisch euch am nahesten kommen.
Fazit: Ein guter Moment in Deutschland! Bis sich herausstellt wo Clement politisches Asyl bekommt.
Ich tippe auf die CDU oder noch weiter Rechts.
Gespaltene Städte: Kölner Studie belegt wachsende räumliche Trennung zwischen Arm und Reich in Großstädten
25. November 2008Uni Köln: Gespaltene Städte
Kölner Studie belegt wachsende räumliche Trennung zwischen Arm und Reich in Großstädten
Zwischen 1990 und 2005 hat in deutschen Großstädten die Trennung von Migranten und Nicht-Migranten abgenommen, zwischen Arm und Reich hingegen zugenommen. Während Ersteres als Hinweis auf eine stärkere Integration der Migranten gewertet werde kann, deutet Letzteres auf eine zunehmende soziale Spaltung in den deutschen Großstädten hin.
Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Studie des Forschungsinstituts für Soziologie der Universität zu Köln. Der Soziologe Prof. Dr. Jürgen Friedrichs und der Diplom-Geograph Sascha Triemer haben die 15 größten deutschen Städte untersucht. In ihrem soeben erschienenen Buch „Gespaltene Städte? Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten“ zeigen sie u.a., dass die sozialräumliche Trennung von Migranten und Nicht-Migranten in Dortmund am stärksten, ihre Integration in München hingegen am höchsten ist.
Die Studie macht zudem deutlich, dass im Untersuchungszeitraum die Armut nicht nur zugenommen hat, sondern auch räumliche Auswirkungen zeigt. So konzentrieren sich beispielsweise Personen, die Sozialhilfe beziehen, in wenigen Stadtteilen. Und: In Stadtteilen mit einem mittleren oder hohen Anteil von Armen steigt dieser Anteil weiter an.
Nach den Ergebnissen der Studie ist die sozialräumliche Trennung von Armen und Nicht-Armen gegenwärtig in Köln am stärksten, in Stuttgart dagegen am geringsten. Die Autoren erklären die räumliche Absonderung vor allem durch drei Faktoren: eine hohe Arbeitslosenquote, geringe Fortzüge der Deutschen und einen hohen Anteil an Sozialwohnungen. Dagegen führt die Wirtschaftkraft einer Stadt nicht automatisch zu geringeren Anteilen von Armen und einer geringeren räumlichen Absonderung.
Die untersuchten Großstädte sind Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München. Nürnberg und Stuttgart. Die Ergebnisse der Studie werden in zahlreichen farbigen Karten anschaulich dargestellt.
Für das Wahljahr 2009: Regierung frisiert Statistik für Arbeitslose
24. November 2008Heute in der FTD: Regierung frisiert Statistik für Arbeitslose
Wenn Arbeitsbehörden überlastet sind oder private Träger gute Angebote machen, werden Arbeitslose häufig an diese Vermittler überwiesen. Die Träger vermitteln in Jobs, beraten und qualifizieren. Bislang werden diese Arbeitslosen in der Statistik mitgezählt. Mit dem neuen Gesetz soll sich das ändern.
Wir werden eine Zeit erleben, in der ALLE Arbeitslose nicht mehr arbeitslos sind, weil die Regierung es so will auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht. Das wird so aussehen:
- Bewerbungstätigkeit wird als Arbeit deklariert.
- Ausfüllen von ALG I und ALG II Anträge ist natürlich auch Arbeit.
- Überlebensversuche durch die Repressionen der ARGEN ist Arbeit.
- Hungern und frieren ist Arbeit.
- Verhungern und Erfrieren ist Arbeit.
- Leben ist Arbeit.
- Überleben ist Arbeit.
- Krankheiten durch Arbeitslosigkeit ist Arbeit.
- Wer wählen kann ist nicht Arbeitslos.
- Wer Müll nach Essbaren durchwühlt ist nicht Arbeitslos.
Wer glaubt, mir gehen jetzt die Pferde durch, lebt nicht in dieser Welt. Möglich ist alles.
SPD: mehr als Symptome von Co-Abhängigkeit
24. November 2008Heute in der Frankfurter Rundschau: Clement kann in der SPD bleiben
Wie ich es vorausgesagt habe. Clement bleibt und die SPD ist noch weniger wählbarer als in den letzten Jahren. Mein Wählbarkeitsbarometer für diese „Partei?“ geht schon tief in den Minus Bereich . Diese „Partei?“ ist nicht mehr zu retten. Wofür auch! Sie klammert sich an Parteimitglieder die Ihr schaden, geht in Co-Abhängigkeit.
Symptom: Bedauern, Erklärungen und Wahrheitsverdrängung von Clement geht in das Bewusstsein der SPD über. Sie glauben ihm!
Sie nennt sich soziale Partei, weiß aber nicht mehr was Sozial ist. Sozial wird nur noch für Propaganda benutzt, dahinter steht aber Raffgier, Machtgeilheit und eine Politik die den Menschen in Deutschland mehr Schaden als Nutzen bringt. Die SPD ist krank, nein sie ernsthaft Psychisch erkrankt durch ihre Co-Abhängigkeit von unbedeutenden Parteimitgliedern die ihre persönlichen Interessen zur SPD-Politik machen die weiterhin der SPD schaden werden.
Symptome von Co-Abhängigkeit [via Wiki]
Co-Abhängige orientieren sich in ihrem Handeln an Anderen. Manche Co-Abhängige machen andere Menschen zum Mittelpunkt ihres Lebens. Ihr eigenes Leben scheint ihnen unbedeutend und langweilig. Das Gefühl von Bedeutung erfahren sie in den Reaktionen ihrer Umwelt. Sie sind süchtig nach Anerkennung und opfern alles dafür, was bis zur völligen Selbstverleugnung gehen kann. Es wird immer die Opferrolle in Beziehungen (zu Partnern, Kollegen, Familienangehörigen und anderen) gesucht; meist eine Helfer-Rolle in aussichtsloser Position. So kommt es häufig vor, dass Co-Abhängige in Beziehungen zu süchtigen Menschen geraten, die sie „retten“ wollen. Dabei sehen sie sich meist als Märtyrer. Nicht selten ketten sie ihr eigenes Schicksal an das eines Anderen, möglichst ein „Verlierer“, mit dem sie dann mit „Wehenden Fahnen“ untergehen können. So kommt es z. B. zur völligen Überschuldung bei dem Versuch, einem Heroin-Süchtigen zu helfen, oder zum Burnout bei dem Versuch, die Firma durch Überstunden und völlige Verausgabung zu retten.
Wie Politiker auf schlechte Zahlen von Statistiken „positiven“ Einfluß nehmen
24. November 2008Ist nichts neues, aber ein schönes Beispiel dafür, wie die Bürger von der Politik belogen und betrogen werden. Das ärgerliche dabei ist, das diese Politiker auch noch von den Steuergeldern der Bürger bezahlt werden.
Heute im Hamburger Abendblatt: Statistikamt wehrt sich gegen Verfälschung
Dem Wirtschaftsministerium etwa gefiel die Formulierung nicht, die niedersächsischen Arbeitsmarktwerte seien „durchschnittlich und unspektakulär“. Der Gegenvorschlag lautete: „Sie stellen sich zunehmend positiv dar.“ Im Landesamt wuchs die Unruhe, als dann auch noch eine regelrechte „Mitzeichnung“ der Ministerien für das Monitoring angekündigt wurde.







Verfasst von heftklammer
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