25. November 2008
Heute in der Saarbruecker-Zeitung: Peter Hartz entwirft Arbeitsmarktkonzept für das Saarland
Ein Vorhaben sind Coachs für Langzeitarbeitslose. Die Details werden morgen in der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit vorgestellt, bestätigte gestern der Chef der Regionaldirektion, Otto Werner Schade.
Was will der Spinner denn wieder. Sich wieder auf Kosten der Arbeitslosen profilieren? Erst mit Hartz IV Arbeitslose ins Verderben schicken, durch die Argen mit Repressionen quälen und fast verhungern lassen um jetzt wieder an den Arbeitslosen zu verdienen. Na klasse! Braucht Nuttenpeter wieder Geld für seine käuflichen „Liebespiele“?
Mit seiner Geschäftsidee “ Geschäftszweck mit „Beratung, Unternehmensführung und Controlling“ hat er wohl so sehr versagt, das er wieder Menschen quälen will/muss um an Geld zu kommen. Schon mal was vom Wichsen gehört Peter Hartz? Sorry das musste sein !
Lieber Christian Klar als Peter Hartz!!!
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Hartz IV | Mit Tag(s) versehen: Arbeitsmarktkonzept, Hartz, Nuttenpeter, Peter Hartz, Saarland |
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Verfasst von heftklammer
25. November 2008
Heute in den Medien:
„Hiermit erkläre ich mit Wirkung vom heutigen Tag meinen Austritt aus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.
Na und? Fehlt nur noch ……. der restliche Versagerhaufen. Dann die SPD zuschließen und den Schlüssel wegwerfen oder vergraben. Geht doch alle nach Russland oder China ,das dürfte Politisch euch am nahesten kommen.
Fazit: Ein guter Moment in Deutschland! Bis sich herausstellt wo Clement politisches Asyl bekommt.
Ich tippe auf die CDU oder noch weiter Rechts.
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SPD | Mit Tag(s) versehen: Clement, Parteiaustritt, SPD |
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Verfasst von heftklammer
25. November 2008
Uni Köln: Gespaltene Städte
Kölner Studie belegt wachsende räumliche Trennung zwischen Arm und Reich in Großstädten
Zwischen 1990 und 2005 hat in deutschen Großstädten die Trennung von Migranten und Nicht-Migranten abgenommen, zwischen Arm und Reich hingegen zugenommen. Während Ersteres als Hinweis auf eine stärkere Integration der Migranten gewertet werde kann, deutet Letzteres auf eine zunehmende soziale Spaltung in den deutschen Großstädten hin.
Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Studie des Forschungsinstituts für Soziologie der Universität zu Köln. Der Soziologe Prof. Dr. Jürgen Friedrichs und der Diplom-Geograph Sascha Triemer haben die 15 größten deutschen Städte untersucht. In ihrem soeben erschienenen Buch „Gespaltene Städte? Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten“ zeigen sie u.a., dass die sozialräumliche Trennung von Migranten und Nicht-Migranten in Dortmund am stärksten, ihre Integration in München hingegen am höchsten ist.
Die Studie macht zudem deutlich, dass im Untersuchungszeitraum die Armut nicht nur zugenommen hat, sondern auch räumliche Auswirkungen zeigt. So konzentrieren sich beispielsweise Personen, die Sozialhilfe beziehen, in wenigen Stadtteilen. Und: In Stadtteilen mit einem mittleren oder hohen Anteil von Armen steigt dieser Anteil weiter an.
Nach den Ergebnissen der Studie ist die sozialräumliche Trennung von Armen und Nicht-Armen gegenwärtig in Köln am stärksten, in Stuttgart dagegen am geringsten. Die Autoren erklären die räumliche Absonderung vor allem durch drei Faktoren: eine hohe Arbeitslosenquote, geringe Fortzüge der Deutschen und einen hohen Anteil an Sozialwohnungen. Dagegen führt die Wirtschaftkraft einer Stadt nicht automatisch zu geringeren Anteilen von Armen und einer geringeren räumlichen Absonderung.
Die untersuchten Großstädte sind Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München. Nürnberg und Stuttgart. Die Ergebnisse der Studie werden in zahlreichen farbigen Karten anschaulich dargestellt.
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Deutschland | Mit Tag(s) versehen: Arm, Armut, soziale Spaltung, Städte, Studie |
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Verfasst von heftklammer