Hartz IV: der große Betrug? – Nun auch Betrug bei Maischberger?

4. Februar 2009

Maischberger muss sich halt auch an das gebührenfressende Verblödungsprogramm Deutschland anpassen. Das macht sie doch gerne! Zur der Familie kann ich nur sagen, mehr als unglaubwürdig.
Das gebührenfressende Verblödungsprogramm Deutschland verlangt eben solche Familien, da passt man sich halt ein bisschen an um ins Fernsehen zu kommen. Bringt ja Geld und Verblödungsfernsehenruhm.
Eine Sendung, in der betont werden muss, dass Hartz-IV-Empfänger auch deutsche Staatsbürger sind, habe ich bisher noch nicht gesehen. Das muss man den Zuschauern auf diesem Niveau aber auch sagen. Die begreifen das sonst nicht. Könnten ja auch Terroristen oder Außerirdische sein. Boahhr, was für ein Niveau! Was für eine Erkenntnis von Heiner Geisler. Oder Heinrich Alt der gute Beamte, der Diederich Heßling von nebenan: “351 € reichen nicht dauerhaft zum Leben. Aber das soll auch kein Mensch. Die Menschen sollen mit uns einen Weg zurück ins Arbeitsleben finden. Das soll der Anreiz sein und ist es auch für fast alle”. Nee. Ist klar. Zwang ist alles und mit der BA Blödanstalt wird alles besser. Diese Sendung ist Dummbrot für alle, die nicht Nachdenken können oder wollen. Gute Nacht.

Heute in PR-Sozial: Hartz IV: der große Betrug? – Nun auch Betrug bei Maischberger?

Noch was hat sich geändert: Johnny war auf „PRO7“ als Musterschüler noch auf dem Gymnasium, was die Mutter ganz stolz erzählte, aber in der ARD-Sendung ist er Gesamtschüler und hat starke Schulprobleme.

In dem Exposé zur „Pro-Sieben“ Doku-Soap „We are Family“ von Georg Schönharting und Lukas Lessing heißt es unter anderem:
„Familie Weigl ist wie geschaffen, die aktuelle Unterschicht-Diskussion zu illustrieren: In einer Selbstdarstellung uns gegenüber bezeichneten die Eltern sich als Verlierer der Globalisierung, als Opfer eines „hemmungslosen Kapitalismus“, ja sogar als „Wendeverlierer“, obwohl das Paar zur deutschen Wiedervereinigung erst 13 bzw. 14 Jahre alt war. … Dominick ahnt schon ein wenig, was auf ihn zukommt: Ein harter Kampf um die paar Jobs, die es gibt – oder Hartz IV. Dabei klammert er sich noch – genauso wie sein großer Bruder Jonny – an einen Strohhalm: Berühmtheit zu erlangen durch Auftritte in TV-Shows oder Werbespots, vermittelt durch eine Kinder-Casting-Agentur.“


team.arbeit.hamburg Mitarbeiterin zockt Hartz-IV-Gelder ab

4. Februar 2009

Behörde? Pah, das ich nicht lache. Was solls. Wenn die „kriminelle“ Energie der Mitarbeiter dieser angeblichen Behörde team.arbeit.hamburg zum Vorteil der Stadt Hamburg genutzt werden kann, dann machen Staatsanwälte, Richter, Zwangsarbeitsverwalter und  Datenschutzbeauftragte einen auf doof.

„Alles im Rahmen der Gesetzgebung Hartz IV/ SGB II“,  blah blah. „Menschenrechte?Wo?“ usw.

Ich habe, als ich noch im Hartz IV Bezug war, keinen ehrlichen Mitarbeiter in der angeblichen Behörde angetroffen.  Alle anweisungshörig.

Arge-Sprecher René Tollkühn : „Die Mitarbeiter werden intern geschult.“ Der Lacher schlechhin. Diese Schulung ist wohl für Hamburg was die “kriminelle” Energie angeht nach hinten losgegangen. Der Verlust wird bestimmt demnächst  durch unsinnige Sanktionen wieder reingeholt

Heute in Mopo: Behörden-Mitarbeiterin zockt Hartz-IV-Gelder ab

So gingen die beiden vor: Susanne S., bei der Arge zuständig für Kunden, deren Namen mit P, Q oder R beginnen, erfand vier neue Hartz-IV-Empfänger: „Benno Palm“, „Klaus Radtke“, „Regina Quandt“ und „Reinhard Quengel“. Die Daten speiste sie in das Computersystem ein und schon konnte sie vier fiktiven Hamburgern Wohngeld und Arbeitslosengeld II zuteilen.


VW Baunatal: Kein Einlass aufs Werksgelände wenn es kein VW ist

4. Februar 2009

Im  VW-Werk in Baunatal bei Kassel wird Lieferanten und Gäste die Einfahrt verweigert wenn sie zum Beispiel einen Alfa Romeo, Aston Martin, Audi,Bentley, BMW, Bugatti, Chrysler,Citroën, Daewoo, Daimler, Dodge, Ferrari, Fiat, Ford, GM, GMC, Honda, Hummer, Hyundai, Infiniti, Jaguar, Jeep,Kia, Lamborghini, Lancia, Land Rover, Lexus, Lincoln, Lotus, Maserati, Maybach, Mazda, Mercedes-Benz, MG, Mini, Mitsubishi, Morgan, Nissan, Opel, Peugeot, Renault, Rolls Royce, Rover, Saab, Seat, Shelby, Skoda, Subaru, Suzuki, Toyota, TVR oder Volvo fahren.

Die Begründung: „Wen wir beschäftigen, der soll auch uns beschäftigen.“

KOPFSCHÜTTEL*** Denen geht es immer noch zu Gut!


Info Bundesverfassungsgericht: Urteilsverkündung in Sachen „Wahlcomputer“ am Dienstag, 3. März 2009

4. Februar 2009

Bundesverfassungsgericht: Urteilsverkündung in Sachen „Wahlcomputer“

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts wird auf der Grundlage der mündlichen Verhandlung vom 28. Oktober 2008  (siehe Pressemitteilung Nr. 85/2008 vom 25. September 2008 ) am Dienstag, 3. März 2009, 10:00 Uhr, im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts, Schloßbezirk 3, 76131 Karlsruhe sein Urteil verkünden.

Nachtrag 03.03.2009: Verwendung von Wahlcomputern bei der Bundestagswahl 2005 verfassungswidrig