Hamburgs Schulen : Licht wird besser, Luft bleibt schlecht

6. Februar 2009

Kann mich genau noch daran erinnern, habe mir eine Gasmaske gewünscht aber nicht bekommen.

Hat sich bis heute nichts geändert.  Licht wird in Zuchtbetrieben zum Wachstum und zur Beruhigung eingesetzt!

Heute in HH-Heute: Licht wird besser, Luft bleibt schlecht

Es geht dabei um die Luftqualität in den Klassenräumen. Stichproben-Messungen in verschiedenen Grundschulklassen ergeben, dass der Kohlendioxid-Gehalt der Luft doppelt so hoch ist wie erlaubt. Käme eine solche Luft aus der Klimaanlage eines Büros, müsste das Amt für Arbeitsschutz den Betrieb sofort schließen. Und Hamburg bewahrt seine Kinder in dieser Atmosphäre auf!


„In 30 Jahren wird es keinen Kapitalismus mehr geben“

6. Februar 2009

In 30 Jahren bin ich verhungert oder an einer  anderen kapitalistischen Armutskrankheit gestorben . 30 Jahre sind mir zu lang.

Heute in Telepolis: „In 30 Jahren wird es keinen Kapitalismus mehr geben“

Der Soziologe Immanuel Wallerstein sagte früh den Zusammenbruch des Sowjetblocks voraus und prophezeit nun das Ende des Kapitalismus.
Immanuel Wallerstein war der Einladung einer spanischen Universität in die Hauptstadt Madrid gefolgt. Im überfüllten Veranstaltungssaal des Museums Reino Sofia sprach er über die Krise des Kapitalismus. Dabei sagte der Theoretiker, der im Kalten Krieg das Ende des Sowjetblocks prophezeite, nun das Ende des Kapitalismus in den nächsten 30 Jahren voraus. Wallerstein spricht seit langen davon, dass wir uns am Ende der zweiten Phase eines Kondratieff-Zyklus befinden. Der Zusammenbruch des Kapitalismus werde real, weil negative Konjunkturzyklen mit einer Systemkrise zusammenfielen, in welcher der Kapitalismus aus dem Gleichgewicht gerate, weshalb eine „Phase des politischen Chaos“ anstehe.


Lesebefehl: Warum die SPD nicht links ist

6. Februar 2009

Der Freitag im neuen Gewand und ein guter Beitrag über die SPD von Chris [F!XMBR]

Meinen Wutanfall über den Freitag nehme ich hiermit  zurück.

Heute in Freitag: Warum die SPD nicht links ist

Das Ziel Franz Münteferings ist klar erkennbar: Er möchte wieder mit der SPD den Begriff links besetzen, den die Linke im Moment vereinnahmt hat. Er scheitert daran, wie auch die SPD in 11 Jahren Regierungsbeteiligung gescheitert ist. Mit jedem einzelnen Punkt wird offenbar, dass die SPD eben nicht links ist, die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes verraten und verkauft hat, insbesondere aber das eigene Wählerklientel. Bei jedem Punkt, den Franz Müntefering anspricht, lässt sich gegenteiliges Verhalten und widersprüchliche Entscheidungen der SPD nachweisen. Die Chuzpe, mit der Franz Müntefering hier vorgeht, muss schon fast bewundert werden. Er will den Begriff links besetzen, obwohl die SPD seit Jahrzehnten gegenteilig handelt. Er möchte mit aller Macht auf auf das Terrain zurück, welches die SPD schon vor langer Zeit aufgegeben hat und welches nun mehr oder weniger glaubhaft von der Linken besetzt wird. Franz Müntefering beweist mit seinen Zeilen einmal mehr, warum er als SPD-Vorsitzender und die Schröder-Clique als Synonym für den Untergang der Sozialdemokratie in diesem Land stehen. Die Geschichte wird einmal hart über die graumelierten Herren der SPD urteilen. Und auch wenn dieser Umstand für viele Bürgerinnen und Bürgern eine Genugtuung bedeutet, hilft es den Menschen in diesem Land nicht weiter. Diese leiden nämlich sehr unter der SPD.


Wiesbaden: Ein-Euro-Jobber verdrängen Ich AG

6. Februar 2009

Das ist die Realität. Zwangsarbeit in Deutschland vernichtet Arbeitsplätze und Existenzen.

Der Politik ist das egal. Hauptsache die Statistik stimmt.

Heute in der Fr-Online: Ein-Euro-Jobber verdrängen Ich AG

Tatsächlich fürchten die Händler, bald ihre Läden dichtmachen zu müssen. Dagmar Wicka rechnet für den Herbst mit diesem Schritt. Als Selbstständige falle sie sofort in Hartz IV: „Wahrscheinlich werde ich dann im Kaufhaus als Ein-Euro-Jobber stehen.“


Deutsche Bahn: Mitarbeiter erstattet Anzeige

6. Februar 2009

Habe ich vor paar Tagen schon mal angeregt. Fehlen  noch locker über 150.000  Strafanzeigen.  Also nicht so schüchtern. Und nicht vergessen,  auch Schadensersatz einklagen.  Bin ja gespannt ob die kriminellen Handlungen der Deutschen Bahn  vor Gericht kommen oder einfach unter den Tisch gekehrt werden ! Heute im Focus: Mitarbeiter erstattet Anzeige

In der Datenaffäre bei der Bahn hat laut einem Medienbericht erstmals ein Mitarbeiter Strafanzeige erstattet. Wegen Verstoßes gegen Datenschutz, Post- und Fernmeldegeheimnis. Bei dem Kläger soll es sich um ein Mitglied des Betriebsrats handeln ……


Tipp: Sologitarrist aus Chile Andres Godoy am 16.04.09 im Live in Hamburg

6. Februar 2009

Andres Godoy Sologitarrist aus Chile ist am 16.04.09 im Live in Hamburg.

[via Youtube]


Bundeswehrsoldaten üben in Deutschland: Soldaten prügeln 27-Jährigen zu Tode

6. Februar 2009

Was? Üben die schon aktiv reale Einsätze  in Deutschland? Die Verletzungen sind fast kriegsähnlich und dann noch feige abhauen. Nicht vorzustellen wenn die ihre Waffen mit dabei gehabt hätten. Da wird mir Angst und Bange. Mein Beileid und Mitgefühl für die Angehörigen des 27-jährigen Opfers.

Heute im Stern: Soldaten prügeln 27-Jährigen zu Tode

Die Tatverdächtigen seien nach der Schlägerei in dem Ort Aicha vorm Wald geflüchtet, ohne sich um den Verletzten zu kümmern, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Passau mit.

Der 27-Jährige erlitt der Obduktion zufolge einen Schädelbruch und eine Gehirnblutung, er hatte auch am Rücken Verletzungen.


Hunderte Daten von Arbeitslosen waren tagelang im Internet einsehbar

6. Februar 2009

Ist mit Absicht passiert. Es gab keine Bewilligung für neue IT-Kräfte, weil zu teuer. Dann haut man gerne mal einen Fehler ins System um zu beweisen, das diese dringend gebraucht werden. Bringt dann auch noch einen Statistikerfolg.

Oder man versucht  den Datenschutz 2.ter Klasse offiziell einzuführen.

Heute im Stern: Arbeitsagentur: Sensible Daten im Internet verfügbar

Hunderte Daten von Arbeitslosen waren nach stern.de-Informationen tagelang im Internet einsehbar. Darunter waren Namen, Kundennummern und detaillierte Angaben zu Krankheiten – der Link war direkt über die Homepage der Bundesagentur für Arbeit erreichbar.

Zumindest sieht das eine Fachkraft bei dem Bildungsträger so. Sie hat diese Notizen über Claudia M. in eine Tabelle eingetragen. Üblicherweise bekommt die örtliche Arbeitsagentur die Angaben, sobald die Fortbildung abgeschlossen ist. Doch diese Daten waren nach stern.de-Informationen tagelang im Internet frei verfügbar. Jeder, der auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit surfte, konnte über die Informationen zu über 1700 Empfängern von ALG I und ALG II stolpern. Ohne Passwort oder IT-Kenntnisse. Unbefugte konnten die Daten sogar verändern und neue Profile erstellen und alte löschen. Es war ganz einfach.