18. Februar 2009
In den Tod geschickt.
Die Deportationen von Juden, Roma und Sinti
aus Hamburg 1940 bis 1945.
Eine Ausstellung von Linde Apel im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Ein Zitat von F!XMBR:
Mitten in der heutigen Hafencity verübten die Nationalsozialisten vor mehr als 60 Jahren Gräueltaten – so der Hamburgische Bürgermeister Ole von Beust am Montag bei der Eröffnung der Ausstellung. Falsch, es waren Deutsche, es waren Hamburger. Ich denke, wenn wir uns gerade das immer wieder bewusst machen, ist die Chance höher, dass solche Gräueltaten nie wieder in unserem Land geschehen, dass wir alles menschenmögliche dafür tun, dass weltweit solche Taten verhindert werden
Fettmarkierung von mir. Danke F!XMBR. Es waren Deutsche und Hamburger Nationalsozialisten.
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18. Februar 2009
Was ist da denn los? Da werden durch eine riskante Übernahme die Mitarbeiter in Gefahr gebracht bald in Hartz IV zu landen und was machen die Mitarbeiter, sie Jubeln ihrer Chefin zu. Das nenn ich doch mal locker arschkriechenden joberhaltenden Arbeitsfetisch. Stolz darauf, dass ihre Firma durch eigene Dummheit betteln gehen muss, erzeugt das Feuchtgebiet Schaeffler. Wozu Arbeitnehmer missbraucht werden oder sich gerne missbrauchen lassen erstaunt mich immer wieder.
Ich nehme Schaeffler ihr Feuchtgebiet nicht ab. Alles Propaganda-Show. Nicht ehrlich. Wer sich die Bilder im Stern anschaut merkt das sofort. Sehr bedenklich !
Heute im glanzlosen Stern: Mitarbeiter rühren Schaeffler zu Tränen
„Wir brauchen die Staatshilfe, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben“, forderte Betriebsratschef Thomas Mölkner auf der Kundgebung vor rund 8.000 Menschen unter tosendem Applaus. „Schaeffler ist nach Siemens und BMW der drittgrößte Arbeitgeber in Bayern“, wenn das Unternehmen Pleite gehe, sei nicht nur die Region betroffen.
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Deutschland | Mit Tag(s) versehen: Autoindustrie, Bedarfsgemeinschaft, Hartz IV, Schaeffler |
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Verfasst von heftklammer
18. Februar 2009
Das nenne ich superfrechen Hyper realen Finanzterrorismus. Das hatte ich schon vorhergesagt.
Was ist an dem Laden denn so wichtig ? Oder geht es um etwas, dass was vertuscht werden soll und das deshalb so locker Geld bereitgestellt wird?
Heute in der FAZ: Die Enteignung der HRE-Aktionäre rückt näher
Nach Informationen der F.A.Z. sollen in den kommenden Wochen weitere Garantien über bis zu 20 Milliarden Euro nötig sein. Ein Sprecher der HRE wollte dies nicht kommentieren. Er sagte lediglich, dass an „längerfristigen Maßnahmen“ zur Stützung der Bank gearbeitet werde.
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Deutschland | Mit Tag(s) versehen: Finanzkrise, Finanzterrorismus, Finanzterroristen, HRE, Hypo Real Estate |
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18. Februar 2009
Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat seine Rechtsprechung bestätigt, nach der eine Klausel zur Durchführung der Schönheitsreparaturen unwirksam ist, die dem Mieter während der Mietzeit vorgibt, die Mieträume in einer ihm vorgegebenen Farbwahl zu streichen.
Die Kläger waren Mieter einer Wohnung der Beklagten in Dessau. Der Formularmietvertrag enthielt unter § 9 Nr. 2 folgende Klausel:
„Die Durchführung der Schönheitsreparaturen obliegt dem Mieter. Diese umfassen insbesondere das Tapezieren, das Anstreichen der Decken und Wände, das Pflegen der Fußböden, das Streichen der Innentüren und Außentüren von innen, des sonstigen Holzwerks sowie das Streichen der Heizkörper und Versorgungsleitungen innerhalb der Mieträume in neutralen Farbtönen. Parkettböden sind versiegelt zu halten, Teppichböden zu reinigen. Den Rest des Beitrags lesen »
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BGH, Urteile | Mit Tag(s) versehen: BGH, Bundesgerichtshof, Farbwahlklausel, Mietrecht, Schönheitsreparaturen, VIII ZR 166/08 |
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