Schaeffler-Familie legt NS-Vergangenheit offen

25. Februar 2009

Hmmm, die heutigen Mitarbeiter bei Schaeffler fühlen sich auch  “korrekt“ behandelt. Sie jubeln ihrer Chefin zu, obwohl ihnen die Gefahr  Hartz IV droht. Kommt mir vor, als hätte sich bis heute kaum etwas verändert. Irgendwie stinkt das alles für mich.

Heute im Hamburger Abendblatt: Schaeffler-Familie legt NS-Vergangenheit offen

Das Unternehmen habe sich im Zweiten Weltkrieg stark in der Rüstungsproduktion engagiert und dabei auch Zwangsarbeiter beschäftigt, heißt es in dem Bericht. Laut Schöllgen gilt aber als „gesichert“, dass sich Firmengründer Wilhelm Schaeffler stets „korrekt“ gegenüber Kriegsgefangenen aus Polen, Frankreich oder Russland verhalten habe, die als Zwangsarbeiter für Schaeffler arbeiteten. Dies hätten mehrere Betroffene nach dem Krieg zu Protokoll gegeben.