16. Juni 2009
Ich gehe persönlich von über 8 Millionen Erwerbslose aus.
In www.theonussbaum.de waren es im Mai schon fast 6 Millionen Erwerbslose
Monatsbericht Bundesagentur für Arbeit – Mai 2009
Arbeitslose 2009
Im Mai bekamen * 5.958.000 erwerbsfähige Menschen
Lohnersatzleistungen nach dem SGB III oder
Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II
Vor den BT-Wahlen mit der angeblichen Wahrheit rausrücken und das durch die Blödzeitung. Wer fällt denn darauf rein? Da will jemand noch mal schnell Ehrlich wirken um zu testen ob man mit gelogener Ehrlichkeit auch Stimmen bekommt.
Heute im blassen Spiegel: Fünf Millionen Menschen in Deutschland auf Jobsuche
Der Schein trügt gewaltig: 3,5 Millionen Menschen sind offiziell erwerbslos. Doch in Wahrheit sind fünf Millionen auf Jobsuche, räumt die Bundesagentur für Arbeit ein. Das Ifo-Institut warnt jetzt davor, dass die Statistik vor der Bundestagswahl noch zusätzlich geschönt wird.
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Verfasst von heftklammer
16. Juni 2009
Wie die Politik mit Petitionen umgeht kann jeder in der TAZ lesen.
Erst das Gesetz, dann der Protest
Der Bundestag wird am Donnerstag die Netzsperren beschließen. Die von 130.000 Kritikern eingereichte Petition berät das Parlament dagegen erst nach der Wahl.
Und was passiert nun mit der Massenpetition gegen Internetsperren? „Die geht jetzt den normalen Geschäftsgang“, sagte am Dienstag ein Mitarbeiter des Petitionsausschusses zur taz. Erst gebe das zuständige Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme ab, dann berate der Ausschuss, die Initiatorin der Petition, Franziska Heine, werde eingeladen – vermutlich aber erst nach der Bundestagswahl.
Ich wünsche der Paintball-Petition trotzdem viel Erfolg, muss mich aber wundern warum es so viele Schießstände für Sportschützen in Schulen gibt.
Naja Deutschland is komisch Land mit Demokratie im Arsch.
Petition: Waffenrecht – Verbot von Spielen z.B. Paintball vom 08.05.2009
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge das geplante Verbot von Sportarten wie Paintball/Gotcha und Laserdrome ablehnen.
Begründung
Ein Verbot dieser Sportarten stellt reine Symbolpolitik da, ohne jeglichen Nutzen. Bei Paintball und Laserdrome treten zwei Spieler oder ganze Manschaften in einem sportlichen Wettstreit gegeneinander an. Der Akt des Tötens ist hier ebenso abstrakt wie beim Schachspiel oder beim Fechten. Ähnlich dem Fechten werden zwar auch hier dank Schutzkleidung „ungefähliche“ Waffen aufeinander gerichtet, doch kann dieses genauso wenig sittenwidrig sein wie das Wasserpistolenspiel von Kindern im Freibad oder „Cowboy und Indianer“ spielen.
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16. Juni 2009
In CENTRO SOCIALE: Recht auf Stadt! 19.-21. Juni ‘09
Drei Aktionstage zum Thema Gentrifizierung
| Termin: 19./20./21. Juni [Freitag Samstag Sonntag]
| Ort: Centro Sociale, Sternstr, 2 in 20357 Hamburg (Auftakt: Schule Ludwigstraße)
| Kontakt: info |at| rechtaufstadt.net
| Workshop-Programm am Samstag (Restprogramm siehe unten)
| Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos (Spenden sind willkommen).
| Achtung: Am Samstag ist rund um das Centro Sociale herum Flohmarkt!………………..
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16. Juni 2009
In HiB: Anpassung des Arbeitslosengeldes durch Konjunkturpaket II
Arbeit und Soziales/Antwort
Berlin: (hib/CHE) Die steuerliche Entlastung durch das Konjunkturpaket II konnte bis Ende Mai noch nicht bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes berücksichtigt werden. Die umfangreichen Programmier- und Testarbeiten zur Umsetzung des neuen Lohnsteuertarifs im IT-Verfahren der Bundesagentur für Arbeit (BA) seien erst am 30. Mai abgeschlossen worden, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (16/13077) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/12824). Darin hatte sich die Fraktion erkundigt, ob der Anstieg des Nettolohns, der sich bei vielen Arbeitnehmern bereits auf der Gehaltsabrechnung im März niedergeschlagen hatte, auch auf das Arbeitslosengeld auswirken würde. Nach Auskunft der BA sollten nach Ende der Testarbeiten die Differenzbeträge berücksichtigt werden, schreibt die Regierung.
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Verfasst von heftklammer
16. Juni 2009
Huch, war da was am letzten Wochenende? Ach ja, die Lügner, Verräter, Täuscher und Umfaller hatten einen Parteitag.
Sagt es laut, sagt es täglich, sagt es überall:
Die SPD ist verantwortlich für die Armut, den Hunger, die Dumpinglöhne, die Zwangsarbeit, die Vernichtung von Arbeitslosen, die Fälschung der Arbeitslosenzahlen, die Kinderarmut, die Altersarmut, den Überwachungsstaat, Abbau von Bürgerrechten, die politische braune Kackflut, die Zerstörung der Rentenversicherung, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung, die mediale Hetze auf Hartz IV-Empfänger, die Obdachlosigkeit, die Vernichtung von gut bezahlter Arbeit, die Studiengebühren und die Vernichtung von Bildung in Deutschland.
Pseudologie (Weitergeleitet von Mythomanie) (via Wiki)
Pseudologie (v. griech.: ψεῦδος pseudos „falsch“; λόγος logos „Rede“) ist das krankhafte Verlangen eines Menschen, zu lügen. Motivation ist meist Geltungssucht oder Hysterie.
Pseudologia phantastica bezeichnet in der Psychiatrie seit Anton Delbrück (1891) den Drang zum krankhaften Lügen und Übertreiben. Häufiger wird heute der Begriff „pathologisches Lügen“ verwendet. Eine besondere Form der Pseudologia phantastica stellt das Münchhausen-Syndrom dar, bei dem der Patient körperliche Beschwerden erfindet und durch Lügen untermauert, um Aufmerksamkeit in Krankenhäusern zu bekommen. In der modernen psychiatrischen Klassifikation ist die alte Bezeichnung als Symptom in der narzisstischen Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.8) aufgegangen.
Heute in den NachDenkSeiten: Frank-Walter Steinmeiers Mythomanie
Der Wähler muss sich geirrt haben
Steinmeier: Ohne uns sähe das Land heute anders aus. Leute, wenn wir das nicht sagen, sagt das keiner. Sagt es laut, sagt es täglich, sagt es überall. Sagt es mit Stolz. Dann werden wir auch andere überzeugen.
Gerade weil das Land heute anders aussieht und weil man das vor allem den Sozialdemokraten anlastet, haben die die Mitglieder geradezu fluchtartig die SPD verlassen und haben die Wählerinnen und Wähler die einstmalige Volkspartei abgestraft. Die Euphorie der Delegierten auf dem Parteitag dürfte rasch in Depression umkippen, wenn sie diese Botschaft „mit Stolz“ in „die Wohngebiete und Einkaufszonen, zu den Straßen- und Kinderfesten, zum Seniorennachmittag, vor die Betriebstore und in die Vereine, auf dem Arbeitsplatz oder im Bekanntenkreis“ zitieren.
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