27. Juni 2009
Münte spricht wieder Dünnschiss. Nach dem Motto nur die anderen sind schuld, nicht die Politik, denn die ist ja angeblich machtlos. Die Politik ist aber nicht machtlos alles aus dem Bürger rauszupressen was nur geht, um diejenigen zu unterstützen die die Krise zu verantworten haben. Schuld haben für Münte auch die Nichtwähler, die Verantwortungslos mit ihrem DEMOKRATIE-DESINTERESSE (im blassen Spiegel) umgehen.
Ein kluger Politiker-Kopf würde so nie über seine möglichen Wähler reden. Nein, er würde eingestehen, dass Er und seine Partei in den letzten Jahren gegen die Bürger gearbeitet haben und sich eingestehen das man dadurch mitgeholfen hat die Demokratie zu zerstören. Da ich Münte aber nicht für klug halte, sondern nur für machtgeil und dem Kapital hörig, würde ich ihm bei so einem Eingeständnis der Lüge bezichtigen und ihm nicht glauben das er eine Kehrtwende zum Bürger hin vollziehen will.
Die Politik hat nicht machtlos bei der Entstehung dieser Krise zugesehen, nein, sie hat aktiv für die Entstehung dieser Krise gearbeitet, weil die Politik der Wirtschaft hörig ist und das ist das Versagen! Das nebenbei die Bürger immer mehr verarmen, die Arbeitslosigkeit so hoch ist wie noch nie, die Bürgerrechte immer mehr abgebaut wurden, das Arbeitslose vernichtet werden und das Arbeit vernichtet wird, ist und war der Politik egal, besonders der SPD.
Münte verhält sich wie ein üblicher Dieb. Schuld sind immer die anderen
Heute in der flachen Welt: Müntefering spricht über das Versagen der Politik
Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering räumt ein, dass die Politik beim Entstehen der globalen Finanzkrise machtlos zugesehen habe. „Wir hatten es nicht im Griff“, sagt er der „Welt am Sonntag“. Nun komme darauf an zu verhindern, dass die sich aus der Krise ergebenden Konsequenzen nicht auch noch die Demokratie beschädigten.
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Verfasst von heftklammer
27. Juni 2009
Wisst ihr warum die Politik soviel Angst vor Twitter hat? Twitter lässt sich nicht, kaufen, bestechen und manipulieren wie alle anderen gängigen Propagandamedien. Ich sehe es schon kommen das die Politik kurz vor den Wahlen Twitter stillegen lässt um weiterhin ungestört ihre Wahlmanipulationen über die gekauften Medien verbreiten zu können.
Heute im blassen Spiegel: Politiker warnen vor Twitter-Manipulationen bei Bundestagswahl
Der Bundeswahlleiter und Abgordnete von Union und SPD befürchten nach SPIEGEL-Informationen, die Bundestagswahl könnte durch Kurznachrichten im Online-Dienst Twitter unzulässig beeinflusst werden. Ihre Furcht: Bisher vertrauliche Exit Polls könnten vorzeitig öffentlich werden.
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Verfasst von heftklammer
27. Juni 2009
Meiner Meinung nach braucht Quelle kein Geld vom Staat. Wer die Konten abräumen lässt und sich arm rechnet, nur um vom Staat eine Finanzspritze zu bekommen ist ein Betrüger ein Schmatotzer. Lasst Quelle sterben. Das gilt auch für alle anderen Firmen die nach diesem Schema sich mit Absicht pleite rechnen.
In der Süddeutschen: Nicht ein einziger Cent
Als diese dort auf den Computern die aktuellen Kontostände des Unternehmens abfragten, blinkte ihnen eine Null entgegen. Denn wenige Stunden vor dem Insolvenzantrag hatte man nach Informationen der Süddeutschen Zeitung die Konten abgeräumt und sämtliche Guthaben an die Arcandor-Mutter nach Essen überwiesen. Der ganze Quelle-Konzern hatte damit keinen einzigen Cent flüssiger Mittel.
„Cash-Pooling“ nennen Experten das Verfahren, das bei Konzernen nicht unüblich ist. Tochterunternehmen leiten dabei ihre Überschüsse an die Mutter, die wiederum das eingesammelte Geld, einfach formuliert, dort im Unternehmen verteilt, wo es gerade gebraucht wird. Für Quelle entpuppt sich das Prozedere nun im Nachhinein als verheerend und fatal.
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