Peter Hartz war so toll kriminell das sich die CSU seiner annimmt um seine Resozialisierung voranzutreiben

Im Saarland hat es nicht so geklappt dann versucht der Hartz es eben in Ansbach. Bei der uCSU. Gleich und gleich gesellt sich eben gern. Die denken ein wenig langsamer und in die rechte Richtung. Eben die optimale Spielwiese für Peter Hartz’s menschenvernichtende Projekte und Vorschläge.

Warum will unser ehemals kriminelles Peterchen den Arbeitslosen eigentlich helfen? Ist doch ganz einfach. Mit Hartz I – IV sind die Betroffenen so in die Armut-Ecke getrieben worden, das sich mit einem Hartz V locker sehr gut Geld verdienen lässt, um diese angeblich zu einer Selbständigkeit zu verhelfen. Die Vorurteile ein wenig schüren( Latente Passivität) , die CSU in Ansbach belabern und schon fließ die Kohle.

Was Nuttenpeter will ist nicht neu. Das gibt es in Hamburg schon seit 10 Jahren und nennt sich ENIGMAhh. Die zählen ihren Erfolg an den Unternehmensgründungen. Wenn es 3 Monate nach der Unternehmensgründung ein Pleite gibt, ist es denen Egal. Die Zahlen der Unternehmensgründungen wurden an die BA gemeldet die dieses Projekt gefördert hat. So wurde dieses Projekt eine Goldgrube. Die Firmen gingen reihenweise den Bach runter. Ich kenne aus dieser Zeit kaum jemanden der überlebt hat. Der Leitspruch: „Was soll euch passieren, ihr könnt doch immer wieder zurück in die Sozialhilfe“, wurde massenhaft befolgt.

Also, an alle Ansbacher Arbeitslosen. Wenn ihr euch mit Krediten ( Hey Peter mach doch eine Bank auf) verschulden wollt, dann macht das. Ihr helft einen ehemaligen Kriminellen der euch in Zwangsarbeit und Armut gebracht hat, zu sehr viel Kohle.

Irgenwie hat das was vom Stockholm-Syndrom:

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert. Es kann sogar darin münden, dass Täter und Opfer sich ineinander verlieben oder kooperieren.

Noch ein Wort zu Klaus Dieter Breitschwert: Wer hier eine zweite Chance erhält ist nur Peter Hartz, auf Kosten der Betroffenen so weiter zu machen wie in seinen kriminellen Tagen.

Heute in der Süddeutschen:  Hartz gegen Hartz IV

Die CSU kümmert sich um die Resozialisierung des verurteilten ehemaligen VW-Vorstands Peter Hartz – der will Arbeitslosen aus der Falle helfen, die seinen Namen trägt.

Auf 28 Seiten stellen Hartz und die „gemeinnützige Minipreneure GmbH“ ihre Ideen vor. Im Kern geht es darum, mit Hilfe „neuer Erkenntnisse aus der Hirnforschung“ ein lokales Netzwerk aus Berufstätigen und Langzeitarbeitslosen zu stricken. In Ansbach, wo Hartz ein Modellprojekt verwirklicht wissen will, sollen Arbeitslose gefunden werden – die in Gruppen angeleitet werden, „ihre latente Passivität“ zu überwinden. „Beispielsweise von einem gestandenen Handwerksmeister“, erklärt Hartz.