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Ein Piraten Ahoi und viel Erfolg mit der Verfassungsbeschwerde.
Heute in Heise: Verfassungsbeschwerde gegen Netzsperren-Gesetz
Der Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss hat am heutigen Mittwoch aus formalen Gründen Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht gegen das heftig umkämpfte Gesetz zu Web-Sperren eingelegt. Er fühle sich durch das verwirrende Vorgehen von Schwarz-Rot in seinen Rechten als Parlamentarier verletzt, schreibt der wegen des Gesetzesbeschlusses von der SPD-Fraktion zur Piratenpartei gewechselte Baden-Württemberger in der heise online vorliegenden Klageschrift. Die Mitwirkungsbefugnisse der Abgeordneten seien deutlich eingeschränkt worden.
Ein Kriegminister der seine Soldaten in den Krieg ziehen und seine Soldaten ins offene Messer laufen lässt, weil sie nicht ihre Waffen gebrauchen dürfen ist ein Mords Kriegsminister. Kein Wunder das so viele Soldaten über den Deister gehen. Der bessere Vorschlag wäre doch einfach die Truppen dort abzuziehen und den Jung zu entlassen, ist doch nicht unser Krieg. Mein Beileid an alle ins Messer gelaufende Soldaten.
Heute in N-TV: Jung lässt Waffeneinsatz prüfen
Das Ministerium prüft laut „SZ“, ob diese völkerrechtlich begründeten Befugnisse auch in die Regeln der Taschenkarte einfließen können. Auch eine Anlehnung an das Gesetz zur Anwendung unmittelbaren Zwangs, das unter anderem den Schusswaffengebrauch von Polizisten regelt und auch für Soldaten im Wachdienst im Inland gilt, wird demnach erwogen.
Die beklagte AOK genehmigte der bei ihr versicherten Klägerin im Juli 2004 eine zahnprothetische Versorgung gemäß dem Heil- und Kostenplan eines Vertragszahnarztes. Die Klägerin ließ sich allerdings nicht auf dieser Grundlage behandeln, sondern begab sich erst im März 2006 zur Zahnersatzversorgung nach Tschechien. Die Beklagte erhielt ca zwei Wochen später die – zugleich als „Kostenvoranschlag“ bezeichnete – Rechnung eines tschechischen Zahnarztes über eine Zahnersatzversorgung mit Kosten von 1.810 Euro. Die Beklagte lehnte es ab, dafür den gesetzlich vorgesehenen Festzuschuss zu zahlen, weil es an der erforderlichen vorherigen Genehmigung eines Heil- und Kostenplans fehle. Klage und Berufung der Klägerin sind ohne Erfolg geblieben.
Zu Recht, wie der 1. Senat des Bundessozialgerichts am 30. Juni 2009 entschieden hat. Auch bei Zahnersatzversorgung im Ausland ist eine vorherige Genehmigung des Heil- und Kostenplans erforderlich. Daran fehlte es der Klägerin. Das Erfordernis vorheriger Genehmigung einer zahnprothetischen Behandlung durch die Krankenkasse gilt nicht nur für eine Behandlung im Inland, sondern auch in anderen EG-Mitgliedstaaten. Das verstößt nicht gegen Europarecht. Das einheitlich geltende Genehmigungserfordernis beeinträchtigt die europarechtliche (passive) Dienstleistungsfreiheit nicht, soweit ‑ wie hier ‑ Leistungserbringer in anderen EG-Mitgliedstaaten weder unmittelbar noch mittelbar diskriminiert werden. Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften musste nicht angerufen werden, da diese Frage durch seine Rechtsprechung bereits geklärt ist. Die Klägerin konnte sich auf den alten, ca 1 ½ Jahre vor Behandlungsbeginn genehmigten Heil- und Kostenplan nicht mehr berufen. Die Genehmigung eines Heil- und Kostenplans verliert gemäß den Bestimmungen des Bundesmantelvertrages-Zahnärzte nach Ablauf von sechs Monaten ihre rechtliche Wirkung.
Az.: B 1 KR 19/08 R S. ./. AOK Baden-Württemberg
Hey, geile Aktion.
Heute in Indymedia: Kriegsminister Jung mit Schuhen beworfen
Eine Gruppe AntimilitaristInnen hat heute im Bundestag den Kriegsminister Jung und seine Anhänger mit rosa Badelatschen und Flugblättern eingedeckt. Anlass war eine Ausstellungseröffnung, bei der 15 Jahre Kriegseinsätze gefeiert werden.
Ich halte die Kurzarbeit für einen großen Betrug. Wie die Unternehmen mit einer Seblstverständlichkeit sich bedienen ist schon ein klares Zeichen dafür wie in Deutschland das Geld verteilt wird. Wenn ein Hartz IV Empfänger mal ein paar Euro zuviel einstreicht, kommt gleich der Staatsanwalt. Die staatlich finanzierte Kurzarbeit verschleiert den wirklichen Zustand der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes. Vor den BT-Wahlen soll halt niemand wissen wie schlecht es wirklich in Deutschland aussieht.
Report Mainz im Mai 2009 zum Thema Kurzarbeit: : Mitnahmeeffekte und Missbrauch leicht gemacht
In Report Mainz: Wie Unternehmen den Staat plündern
Allerdings, das hat bislang eine Milliarde Euro gekostet. Ob das Geld immer gut angelegt ist? Daran gibt es Zweifel. REPORT MAINZ hat jetzt herausgefunden, dass Staatsanwaltschaften immer öfter dem Verdacht nachgehen, dass Unternehmen mit Kurzarbeitergeld betrügen. Monika Anthes und Eric Beres waren bei einer Razzia dabei.
Hey, die Finanzterroristen sind aber echt auf Draht. Wenn man bedenkt das ein Ex-HRE-Manager bei der SoFFin als Bankenretter (im unscharfen Focus) arbeitet, wird dieser unbedeutende Laden bestimmt noch mehr Kohle vom Staat abziehen können.
Heute im blssen Spiegel: HRE drohen neue Milliarden-Verluste
Löcher ohne Ende: Die HRE muss bis Ende 2010 erneut mit einem Minus von mehr als zwei Milliarden Euro rechnen. Gleichzeitig will die verstaatlichte Immobilienbank die Arbeit der alten Vorstände untersuchen lassen.