Nach Analog-Käse auf Pizzen gibt es auch Schinken-Imitat/ Mogelschinken drauf. Es wäre schön wenn der Verbraucherschutz-Staatssekretär Mark Weinmeister die Liste der Hersteller mal Online stellen würde. Nicht auszuhalten was für eine Scheisse die uns verkaufen.
Heute in HR-Online: Mogelschinken auf vielen Tellern
Seit 2006 wurden in Hessen insgesamt 528 Proben bei Gastronomen, Herstellern und Händlern genommen. Dabei stellten die Lebensmittelkontrolleure fest, dass in fast jedem dritten Fall Schinkenimitat verwendet wurde. „Immer häufiger ist festzustellen, dass in den Gaststätten ein minderwertiges Produkt als angeblicher Kochschinken serviert wird“, sagte Verbraucherschutz-Staatssekretär Mark Weinmeister in hr-iNFO.
Hier ist der Hörfunkbeitrag: Stärkemittel statt Fleisch