André Gorz wurde als Sohn eines jüdischen Wiener Holzhändlers und einer katholischen, aus Dresden stammenden Sekretärin geboren. Sein Geburtsname war Gerhard Hirsch. Sein Vater konvertierte 1930 wegen des sich ausbreitenden Antisemitismus zum katholischen Glauben und nahm den Familiennamen Horst an. Der nationalsozialistischen Verfolgung entging Gorz durch seine Schulausbildung in einem katholischen Schweizer Internat in Lausanne (unter dem Namen Gérard Horst), das er auf Betreiben seiner Mutter ab 1939 besuchte. Er begann anschließend ein Chemiestudium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne, während er gleichzeitig bereits Übersetzungen aus dem Englischen erstellte, philosophische Essays und politische Artikel für eine Schweizer Genossenschaftszeitschrift verfasste. In der Schweiz lernte er seine aus Schottland stammende spätere Frau Dorine kennen.
Bei einer Vortragsreise Sartres durch die Schweiz kam es 1946 zu einer ersten Begegnung, aus der sich eine langjährige literarisch-philosophische Zusammenarbeit entwickelte. 1949 siedelte Gorz nach Frankreich um, wo er zunächst unter anderem als Pressereferent und später als Privatsekretär des indischen Militärattachés in Paris tätig war, aber bald Redakteur bei der Zeitung Paris Presse wurde. Zu dieser Zeit taucht auch erstmals der Name Gorz auf; von nun an veröffentlichte er als Journalist unter dem Namen Michel Bosquet und seine sozialphilosophischen Arbeiten unter André Gorz (Görz war der Name der Stadt, in der die Militärbrille seines Vaters hergestellt worden war). 1954 wurde der bis dahin staatenlose Gorz französischer Staatsbürger dank der Unterstützung von Pierre Mendès-France. [1] Den Rest des Beitrags lesen »
Auch die vier Künstler der „Puppenstube“ am Valentinskamp 36 wehren sich : „Das ist keine Sanierung, sondern im Grunde ein Abriss. Unser Haus soll entkernt und aufgestockt werden. Das ist dann eine leere Hülle. Wie die HafenCity – komplett leblos“, sagt Florian Tampe (34).
Der Profit- und menschentötungsorientierte Atomterroristenkonzern Vattenfall im Norden spielt mal wieder an seinem Atomkraftwerk Krümmel rum. Ich habe das Gefühl das Vattenfall den Meiler einfach nur los werden und dafür aber Geld vom Staat erpressen will. Anders kann ich mir das Verhalten des dilettantischen Atomterroristenkonzerns nicht erklären. Das er uns in Hamburg mit dem Kohlekraftwerk Moorburg vergiften will und die Elbe zerstören wird, ist ja schon eine Ökokatastrophe erster Güte, nein er droht uns täglich zusätzlich mit Krümmel um uns zu zeigen wie groß und gefährlich die terroristische Bedrohung durch Vattenfall für uns im Norden ist. Da kann ich die paar Pups -Terroristen aus dem Ausland vor der Bundestagswahl vernachlässigen, falls es die überhaupt gibt.
Nichts Neues aus Krümmel: Im Atomkraftwerk hat sich nur zwei Wochen nach der Inbetriebnahme ein Reaktor abgeschaltet.
Das Kernkraftwerk Krümmel steht wieder einmal still. In dem Reaktor sei es zu einer Schnellabschaltung gekommen, teilte das Kieler Sozialministerium als Aufsichtsbehörde mit. Die Atomaufsicht habe unverzüglich mit der Klärung begonnen. Eine Vattenfall-Sprecherin sagte, der Reaktor habe sich gegen zwölf Uhr mittags abgeschaltet. Ursache sei nach bisheriger Erkenntnis eine Störung in einem der beiden Maschinentransformatoren des Kraftwerks. Die Anlage befinde sich in stabilem Zustand und werde über das Fremdnetz mit Strom versorgt.