Vor ein paar Wochen war ich zum Bilder( 1, 2) machen dort. Dort war ein Ruhe die man in Hamburg sehr selten findet.
Kaltehofe muss so bleiben wie es jetzt ist. Einen Event- und Museumspark braucht Kaltehofe nicht, schon gar nicht einen riesigen Parkplatz.
Zur Online Petition.
Oder auf Papier: » Datei zum Ausdrucken (pdf)
HWO zum geplanten Landschaftspark „Wasserkunst Kaltehofe“
Dieser Plan hat einen gewaltigen Haken!
Unter dem Titel „Wasserkunst Kaltehofe“ will die Stadt auf Kaltehofe für gut 6 Mio. Euro einen 14 Hektar großen Event- und Museumspark bauen. Leider hat die Planung einen gewaltigen Haken: Um zahlungskräftiges Publikum anzukarren und ein paar zusätzliche Einkünfte zu erzielen, soll der Kaltehofe Hauptdeich für Autoverkehr geöffnet werden. Direkt an der Kaltehofe-Villa entsteht ein Parkplatz für 120 Autos und Busse. Hamburgs Wilder Osten meint:
Das muss auch anders gehen in der „Umwelthauptstadt Europas 2010“.Bisher ist der Hauptdeich als Deichverteidigungsweg für Kfz gesperrt. An der Schranke beginnt ein friedliches und erholsames Paradies der Radfahrer, Skater und Spaziergänger. Kein Motorenlärm stört das Idyll an der Elbe, Kinder, Sportler und Hunde haben frei Bahn.
Mit der geplanten Zufahrt am Deich und dem Parkplatz würde das zerstört, was der neue Park eigentlich bewahren und erlebbar machen sollte: Die besondere Atmosphäre und der Zauber von Kaltehofe. Hier droht ein gewachsenes stadtnahes Erholungsgebiet unter die Räder der autogerechten Konsum- und Eventkultur zu kommen.Hamburgs Wilder Osten und viele Fans von Kaltehofe protestieren gegen die Planungen zur „Wasserkunst Kaltehofe“. Wir fordern die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und Hamburg Wasser auf, sie zu revidieren.
Helfen Sie mit bei der Rettung von Kaltehofe: