Dave Brubeck Quartet
George Benson – Take Five 1976 Montreux 1986
Al Jarreau 1976 -Take Five ( dauert ein wenig bis er zu Take Five kommt)
Dave Brubeck Quartet
George Benson – Take Five 1976 Montreux 1986
Al Jarreau 1976 -Take Five ( dauert ein wenig bis er zu Take Five kommt)
Sorry Kiezkicker.de. Das musste ich mal zu 100 % übernehmen.
In www.kiezkicker.de: Wir machen auch ohne Zähne das Maul auf – Gegen Polizeigewalt
Beginn am 10.07.09 um 21:00 Uhr
Südkurvenvorplatz MillerntorstadionKundgebung ca. 21:30 Uhr Neuer Pferdemarkt
Marschroute: Budapester Str. – Neuer Pferdemarkt – Schulterblatt – Altonaer Str. – Schanzenstraße – Neuer Pferdemarkt – Budapester Str.
Abschlusskundgebung ca. 22:30 vorm Jolly Roger, Budapester Str. 44
Studie IAQ: Niedriglohnbeschäftigung 2007 weiter gestiegen – zunehmende Bedeutung von Niedrigstlöhnen
Auf den Punkt…
- Die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten in Deutschland lag 2007 um rund 350.000 höher als noch 2006.
- Unter allen abhängig Beschäftigten lag der Anteil von Niedriglöhnen 2007 bei 21,5% – d.h. mehr als jede/r Fünfte arbeitete für einen Stundenlohn unterhalb der Niedriglohnschwelle.
- Der Anteil ist damit trotz der deutlichen Zunahme der Betroffenen im Vergleich zu 2006 nur leicht gestiegen, weil auch die Beschäftigung insgesamt zugenommen hat.
- Gleichzeitig franst das Lohnspektrum nach unten aus, Stundenlöhne von weniger als 6 € brutto sind längst keine Seltenheit mehr.
- Die Durchschnittslöhne im Niedriglohnsektor sind inflationsbereinigt gegenüber 1995 nicht gestiegen und in Westdeutschland in den letzten Jahren sogar nominal gesunken.
IAQ: Immer mehr arbeiten für weniger Geld
IAQ mit aktuellen Zahlen zum Niedriglohnsektor
Die Zahl der Beschäftigten im Niedriglohnsektor ist 2007 weiter um 350.000 gestiegen – gleichzeitig ist ein Trend zu sinkenden Durchschnittslöhnen und einer weiteren Lohnspreizung nach unten erkennbar. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
Inzwischen arbeiten 6,5 Millionen Menschen – mehr als jeder fünfte Beschäftigte – für Stundenlöhne unterhalb der Niedriglohnschwelle von 9,62 Euro in Westdeutschland und 7,18 Euro in Ostdeutschland, wie die Berechnungen der IAQ-Arbeitsmarktexperten Thorsten Kalina und Dr. Claudia Weinkopf zeigen. Trotz der deutlichen Zunahme der Betroffenen ist gegenüber 2006 der Niedriglohnanteil allerdings nur geringfügig gestiegen, weil auch die Beschäftigung insgesamt zugenommen hat. Seit 1995 hat sich die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten um rund 2,1 Millionen erhöht, was einem prozentualen Zuwachs von knapp 49 Prozent entspricht.
Die IAQ-Berechnungen zeigen außerdem, dass die Durchschnittslöhne von Niedriglohnbeschäftigten in den vergangenen zwölf Jahren inflationsbereinigt nicht gestiegen und in Westdeutschland sogar nominal gesunken sind. Jeder dritte Niedriglohnbeschäftigte arbeitet für weniger als 6 Euro brutto, 1,2 Millionen Betroffene verdienten 2007 sogar weniger als 5 Euro. Auch Vollzeitbeschäftigung schützt nicht vor so niedrigen Stundenlöhnen: Immerhin knapp ein Viertel der Beschäftigten mit Stundenlöhnen unter 5 Euro verdienen trotz voller Arbeitszeit im Monat nicht mehr als rund 800 Euro brutto.
Der Anteil der Niedriglohnbeschäftigten mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung hat sich deutlich erhöht von 58,5 Prozent im Jahr 1995 auf 70,8 Prozent in 2007. Nimmt man die Arbeitnehmer mit einem akademischen Abschluss hinzu, sind mittlerweile vier von fünf Niedriglohnbeschäftigten in Deutschland formal qualifiziert. Ohne Abschluss sind nur noch knapp 21 Prozent aller Niedriglohnbeschäftigten.
„In Deutschland ist das Lohnspektrum in einem Ausmaß nach unten ausgefranst, das in anderen Ländern aufgrund von Mindestlöhnen nicht möglich wäre“ kritisiert Dr. Claudia Weinkopf, Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des IAQ.
In Großbritannien wurde der gesetzliche Mindestlohn 1999 eingeführt. Damals hieß es, dass es sich der Staat nicht leisten kann (und will), für niedrige Löhne die Ausfallbürgschaft zu übernehmen, weil das Einkommen nicht zur Existenzsicherung ausreicht. „In Deutschland wird dies hingegen von Teilen der Politik nach wie vor als staatliche Aufgabe angesehen, obwohl sich selbst auf Arbeitgeberseite immer mehr Stimmen für branchenbezogene Mindeststandards oder sogar – wie etwa das Gebäudereinigerhandwerk – für gesetzliche Mindestlöhne stark machen.“ Dabei werde außer Acht gelassen, dass ein Wettbewerb, der vorrangig über die Löhne ausgetragen wird, auf Kosten der Qualität und der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten gehe.
Hey, gründet doch einen BAD-STAAT und lagert die Schulden dort. Bei den Banken geht das doch auch. Das es auf der Erde langsam eng wird würde ein BAD-PLANET, BAD-MOND oder BAD-Universum auch reichen dort ist mehr Platz für die Schulden.
Heute in Telepolis: Staatsschulden wachsen bis 2013 um mehr als eine halbe Billion Euro
„Das Defizit des öffentlichen Gesamthaushalts wird für 2009 auf 112,5 Mrd. € und für 2010 auf 132,5 Mrd. € geschätzt. In den Jahren 2009 bis 2012 müssen Bund, Länder und Kommunen Steuerausfälle von über 300 Mrd. € im Vergleich zur jeweils letzten Schätzung einplanen. Angesichts der durch die krisenbedingten Mehrausgaben und Mindereinnahmen deutlich verschlechterten Ausgangssituation kann das Defizit des öffentlichen Gesamthaushalts bis 2013 voraussichtlich nur um 63 Mrd. € abgebaut werden. „
Der Aufbau des Überwachungs- und Spitzel-Staates Deutschland’s braucht qualifiziertes Personal, die Kosten für eine Spitzel Ausbildung wurden hiermit eingespart. Fehlen eigentlich nur noch die Folterprofis von Guantanamo und aus dem ehemaligen Irak. Die ehemaligen Mördernazis haben wir damals ja auch gut in Parteien, Politik, Wirtschaft und Verwaltung integriert. ***Kopfschüttel****
In der FTD: Tausende Ex-Stasi-Spitzel arbeiten im öffentlichen Dienst
Rund 17.000 ehemalige Mitarbeiter des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit arbeiten immer noch in den Verwaltungen ostdeutscher Länder. Experten fordern eine lückenlose Aufklärung.
Die Diäten werden automatisch (also ohne Arbeit) überwiesen, da kann man doch glatt nebenbei Vollzeit arbeiten. Jetzt verstehe ich, warum es durch Ahnungslosigkeit und Dummheit, verursacht durch die Nebenjobs, der Bundestag soviele Schwachsinns-Gesetze verabschiedet, die uns Bürgern in Deutschland extrem schaden.
Heute in Capital: Abgeordnete verdienen 5,7 Millionen Euro extra
Bundestagsabgeordnete mit Nebeneinkünften haben einer Studie zufolge ihre Einnahmen im Laufe der vergangenen Jahre deutlich gesteigert. Im Jahr 2007 verbuchten 144 von 613 Parlamentariern Honorare von zusammen mindestens 5,8 Millionen Euro, heißt es in einer Untersuchung der Beratungsfirma deducto. 2008 kassierten 156 Abgeordnete zusammen mindestens 6,66 Millionen Euro.