21. Juli 2009
Huch, habe ich mich erschrocken. So was vom DIW, dass muss einen Haken haben.
Heute in der FTD: Reiche sollen Schulden abtragen
Das schreibt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer noch unveröffentlichten Studie, die der FTD vorliegt. DIW-Ökonom Stefan Bach empfiehlt eine deutliche Erhöhung der Grundsteuer und eine Wiederbelebung der Vermögensteuer.
Der deutsche Fiskus könnte durch eine stärkere Besteuerung von Vermögen rund 25 Mrd. Euro mehr im Jahr einnehmen. Dazu müsste die Regierung nur die Belastung von Vermögen auf das Durchschnittsniveau der EU-Länder und der wichtigsten Industrieländer der Welt anheben.
Kommentar schreiben » |
Deutschland | Mit Tag(s) versehen: DIW, Fiskus, Grundsteuer, Reiche, Reichensteuer, Schulden, Vermögensteuer |
Permalink
Verfasst von heftklammer
21. Juli 2009
Mich wundert ja schon nichts mehr. Heute stand irgendwo in der fLachen Welt: Schwarz-Grün hat Zukunft. Naja, die Grünen würden, meiner Meinung nach, auch mit irgendwelchen Nazis eine Koalition eingehen um mal wieder ihre Machtgeilheit auszuüben. Dafür sind sie auch bereit zu allem „Ja“ zu sagen. Das Arschlecken und Arschkriechen und Ja-sagen nur der Macht wegen haben sie auf Bundesebene bei Gas-Schröder unter Rot-Grün fleissig gelernt. Warum soll es im Dorfe Köln anders sein?
Heute in KEAs: Grüne für 1-Euro-Jobs! oder Who the fuck is „Jack in the Box“?
In einem offenen Brief (PDF) an den Kölner ARGE-Geschäftsführer Müller-Starmann kritisieren Bündnis ‘90/Die Grünen die zeitweise Aussetzung von 1-Euro-Jobs. Die Zuweisungen von Arbeitslosen zum Maßnahmeträger „Jack in the Box“ habe sich von einst 40 auf 21 fast halbiert, was sich selbstverständlich betriebswirtschaftlich bemerkbar mache.
Die KEAs sind weit davon entfernt, sich zu einer Wahlaussage hinreißen zu lassen, aber der Brief macht deutlich: Wer „Grün“ wählt, wählt ‘Hartz IV’!
Kommentar schreiben » |
Deutschland | Mit Tag(s) versehen: 1 € Job, 1-Euro-Job, ALG II, Bündnis '90/Die Grünen, Grüne, Hartz IV, Jack in the Box, Köln, Zuweisung |
Permalink
Verfasst von heftklammer
21. Juli 2009
Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, dann frage ihn, durch wessen. Wenn Frau Schickedanz Geld braucht, soll sie endlich mal arbeiten gehen.
Heute im blassen Spiegel: Schickedanz soll sich an jüdischem Besitz bereichert haben
Allein zwischen 1933 und 1937 habe Schickedanz zehn Firmen und Grundstücke aus jüdischem Besitz übernommen, sagte Dietzfelbinger. Dazu hätten neben der Vereinigten Papierwerke in Nürnberg-Heroldsberg die Brauerei Geismann in Fürth sowie die Firmen Baum & Mosbacher in Frankfurt, M. Ellern in Forchheim-Stadtsteinach, Ignatz Mayer in Nürnberg, die Kohn’sche Briefmarkensammlung sowie mehrere Grundstücke in Fürth und Forchheim gezählt.
Kommentar schreiben » |
Deutschland | Mit Tag(s) versehen: Arcandor, Diebstahl, NS-Kontakt, NS-Zeit, Quelle, Schickedanz |
Permalink
Verfasst von heftklammer
21. Juli 2009
Der 1942 geborene Kläger stand bis 30. September 2005 bei der Firma H.P. in einem Arbeitsverhältnis. Zuvor hatte er im November 2001 Altersteilzeit vereinbart, durch die das bis dahin unbefristete Arbeitsverhältnis ab 1. April 2002 in ein bis 30. September 2005 befristetes Arbeitsverhältnis, beginnend mit dem 1. April 2002, mit einer Arbeitsphase bis 31. Dezember 2003 und einer daran anschließenden Freistellungsphase umgewandelt worden war. Die beklagte Bundesagentur für Arbeit hat die Zahlung von Arbeitslosengeld für die Zeit vom 1. Oktober bis 23. Dezember 2005 (12 Wochen) wegen Eintritts einer Sperrzeit abgelehnt. Das Landessozialgericht hat die Klage abgewiesen. Den Rest des Beitrags lesen »
Kommentar schreiben » |
SG, LSG, BSG, Urteile | Mit Tag(s) versehen: Altersteilzeit, Arbeitslosengeld, B 7 AL 6/08 R, BSG, Bundessozialgericht, Sperrzeit, Sperrzeiten |
Permalink
Verfasst von heftklammer
21. Juli 2009
Die Klägerin betreibt gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung und zeigte für die Zeit von März bis August 2005 Arbeitsausfall an; gleichzeitig beantragte sie die Gewährung von Kurzarbeitergeld. Die Beklagte lehnte dies ab, weil § 11 Abs 4 Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) die Zahlung von Kurzarbeitergeld für Leiharbeitnehmer ausschließe. Den Rest des Beitrags lesen »
Kommentar schreiben » |
SG, LSG, BSG, Urteile | Mit Tag(s) versehen: Arbeit, Arbeitnehmer, B 7 AL 3/08 R, BSG, Bundessozialgericht, Kurarbeit, Kurzarbeiter, Kurzarbeitergeld, Leiharbeit, Urteil, Zeitarbeit |
Permalink
Verfasst von heftklammer