Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung IX:Lokführer lässt Kinder in der Kälte stehen

9. Februar 2010

Die DB gibt sich wirklich alle Mühe ihre Fahrgäste in Gefahr zu bringen. Mehr unter Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung

Heute in der flachen Welt: Lokführer lässt Kinder in der Kälte stehen

Ein unfreundlicher Lokführer hat im sauerländischen Balve zehn Kinder in der Kälte stehen lassen. Er hatte den 12 bis 14 Jahre alten Kindern die Mitfahrt in einer Regionalbahn verweigert, weil sie keine Fahrkarten hatten. Das Problem: An der Station, an der die Kinder standen, gab es gar keinen Fahrkarten-Automat.


Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung VIII: Falscher Fahrschein: Schaffnerin wirft 16-Jährige aus dem Zug

28. Januar 2010

Die Bahn und ihre Zugbegleiter lernen nicht s dazu.

Heute im Hamburger Abendblatt: Falscher Fahrschein: Schaffnerin wirft 16-Jährige aus dem Zug

Das Mädchen wollte – wie bei der Hinfahrt – ein Ticket für 5,10 Euro lösen, die Schaffnerin verlangte aber 7,10 Euro. So viel Geld hatte die Schülerin aber nicht dabei. Die Zugbegleiterin ließ sich nicht erweichen und warf das Mädchen kurz vor 22.00 Uhr aus der Bahn. „Dieses Vorgehen ist völlig inakzeptabel“, betonte der Sprecher.


Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung VII: Kontrolleur verweist Behinderte erneut des Zuges

30. August 2009

Der erste Rauswurf ist hier. Ist aber auch kein Wunder, denn die Bahn lobt lieber ein Kopfgeld für Schwarzfahrer aus, anstatt ihre Mitarbeiter zu schulen.

In Der Westen: Kontrolleur verweist Behinderte erneut des Zuges

Ein Bahn-Kontrolleur hat den Fahrausweis einer geistig behinderten Frau nicht anerkannt, ihr ein Bußgeld aufgebrummt und sie mitsamt ihres Freundes in Schwerte auf dem Bahnsteig stehen lassen. Das gleiche war ihr schon im April passiert. Damals hatte die Bahn den Vorgang bestritten.


Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung VI: Schaffner wirft Behinderte aus dem Zug

22. April 2009

Der Zugbegleiter war einfach zu faul sich die beglaubigte Kopie des  Behindertenausweis durchzulesen! Mehdorn ist weg und die Dummheit bleibt. *Kopfschüttel *****

Heute in Der Westen: Schaffner wirft Behinderte aus dem Zug

Der Hilfsbereitschaft einer Frau aus Hörde ist es zu verdanken, dass eine 21 Jahre alte geistig Behinderte wohlbehalten zu Hause in Ergste ankam. Ein Zugbegleiter hatte sie am Iserlohner Bahnhof aus dem Zug verwiesen, obwohl die junge Frau einen Fahrausweis vorweisen konnt


SpitzelBahn: Bahn spitzelte eigene Mitarbeiter aus

21. Januar 2009

Heute im Stern: Bahn spitzelte eigene Mitarbeiter aus

Im Kampf gegen Korruption hat die Deutsche Bahn von einer Detektei mehr als 1000 Mitarbeiter ausforschen lassen. Ins Visier gerieten nach Informationen des stern selbst die Ehepartner. Die zuständigen Datenschützer sehen “erhebliche Verstöße”, vielleicht sogar Straftaten.

Nach der Kundenbindungsaktion, “Aussetzen und gefährden als Dienstleistung” die ja eingeschlagen hat wie ein Bombe nun eine Mitarbeiterbindungsaktion die das Vertrauen der  Mitarbeiter  in die DB als Unternehmen bestimmt stärken wird.

Ihr Arbeitsplatz: spannend. Ihr Service: hervorragend. Unser Fahrtziel: zufriedene Gäste!

Um den Anspruch unserer Kunden an den Service in den Zügen des Fernverkehrs zu erfüllen, brauchen wir Mitarbeiter, die Dienstleister aus Leidenschaft sind.

  • Spannend : Werde ich verfolgt oder bespitzelt? Wo sind die Wanzen in meiner Wohnung? Wer hört am Telefon mit?
  • hervorragender Service: Kinder und Mütter aussetzen als Dienstleistung , Achsrisse als Dienstleistung
  • zufriedende Gäste: ausgesetzte Kinder und Mütter mit Blumen beschenken, Verspätungen aller Art auf jeden Bahnhof die alle Kunden erfreuen.

Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung V : Zugbegleiter trennt Mutter von Kindern

20. Dezember 2008

Heute in der Westen:  Zugbegleiter trennt Mutter von Kindern

Die 53 Jahre alte Frau aus Kassel hatte danach vergessen, das Verbundticket im Bahnhof in Hude zu entwerten. Der Schaffner habe sich bei der Fahrkartenkontrolle geweigert, das Ticket zu stempeln und die Frau habe aussteigen müssen. Der Zug sei dann am Bahnhof Bockholzberg ohne die Mutter weitergefahren. Mitreisende und die Bahnpolizei hätten sich um die drei Kinder gekümmert, die ihre Mutter erst in Bremen wiedersahen.

Noch ein Grund, nie mit der Deutschen Bahn zu verreisen. Kopfschüttel!


Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung IV : Bahn wirft erneut Kind aus dem Zug

13. November 2008

in der Abendzeitung: „Zahlen oder raus!“

In München werfen Kontrolleure ein zwölfjähriges Mädchen aus der S-Bahn, weil ihre Karte ungültig war. Es ist bereits der vierte Fall in wenigen Wochen. Die Bahn prüft den Fall.

Ist zwar ÖPNV, aber alles was auf Schienen fährt ist für mich die Deutsche-Dummbahn.  Ich glaube die Bahn hat eine Ausschreibung für die verblödesten Bahnmitarbeiter am laufen. Sieger ist, wer die meisten Kinder gefährdet. Prämie: Keine Entlassung in den nächsten 12 Monaten. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären.

Alle Bahn-gefährdet-Kinder-Fälle  hier: 1 Klick


Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung III: Bahn wirft erneut Kind aus dem Zug

11. November 2008

Wie bescheuert sind die eigentlich? Natürlich wird die Bahn behaupten dass, das alles Einzelfälle sind. Nein, das hat System und ist so gewollt. Die sind so bescheuert, dass man froh sein kann, das die Kinder nicht während der Fahrt rausgeschmissen werden.

Heute im Focus: Erneut Kind aus Zug geworfen

Das Mädchen habe zwar einen Fahrschein gehabt. Das Ticket sei aber erst später gültig gewesen, berichtet die „Berliner Zeitung“ vom Dienstag. Die Schaffnerin habe die 14-Jährige, die von Berlin-Spandau aus unterwegs zur Schule in Berlin-Albrechtshof war, des Zuges verwiesen.

Rauswurf I: Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung : Bahn wirft erneut Kind aus dem Zug

Rauswurf II: Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung II: Bahn wirft erneut Kind aus dem Zug

Nachtrag: Zum Rauswurf I : Kein Verfahren gegen Schaffnerin

So fehle für den Verdacht einer Nötigung eine Drohung oder die Einwirkung von Gewalt.

Es geht nicht nur um den Rauswurf, es geht um die Gefährdung des Kindes. Staatsanwälte haben wohl auch nur einen begrenzten Blickwinkel. Bahn und Staatsanwalt ergeben in diesem Fall ein schwarzes Loch der Intelligenz.


Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung II: Bahn wirft erneut Kind aus dem Zug

7. November 2008

Und schon wieder. Heute in der Berliner Morgenpost: Bahn wirft erneut Kind aus dem Zug

Obwohl die Schülerin unter Tränen versichert haben soll, weder Geld für eine Weiterfahrt mit einem anderen Verkehrsmittel noch ein Handy zur Benachrichtigung ihrer Mutter dabeizuhaben, blieb der Zugbegleiter hart. Der Schaffner habe sich auch nicht durch den Hinweis erweichen lassen, dass die 13-Jährige keine Verwandte in Wittstock habe, berichtete die Mutter einer Regionalzeitung.

Die Deutsche Bahn. Unpünktlich, schlechter Service, teuer, Fahrgast gefährdende Zugbegleiter und ICE’s mit Bruchsollstellen an den Achsen. Und so ein Mistladen will an die Börse.  Ich habe schon jetzt Mitleid mit den Aktienkäufern.
Die Bahn hat wohl doch geheime “Anweisungen” , jeden Fahrgast rauszuschmeißen der keine Fahrkarte hat, obwohl sie das Gegenteil behauptet. Aber anders kann ich mir das nicht erklären.
Liebe Eltern, lasst eure Kinder nicht mehr mit der Bahn fahren. Die Bahn wird für Kinder brandgefährlich. Und besonders, lasst euch nicht mit billigen Entschuldigungen abspeisen.
Die Entschuldigungen sind nur zum vertuschen der Servicewüste innerhalb der deutschen Bahn da. Mehr nicht.

Der erste Aussetzfall der Deutschen Bahn hier: Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung


Deutsche Bahn: Aussetzen und gefährden als Dienstleistung

22. Oktober 2008

Heute in der Berliner Morgenpost: Zugbegleiterin setzt junges Mädchen aus

Weil eine zwölfjähriges Mädchen keine Fahrkarte dabei hatte, ist sie von einer Zugbegleiterin der Bahn in der Dunkelheit an einem Bahnhof ausgesetzt worden. Das Mädchen hatte ihr Portemonnaie samt Fahrkarte und Geld vergessen. Doch andere Fahrgäste wollten ihr die Fahrt bezahlen – vergeblich.

Die Deutsche Bahn gefährdet nicht nur ihre Fahrgäste durch ihre ICE’s die schon längere Zeit Probleme mit ihren Radsatzwellen haben , nein, sie gehen noch einen Schritt weiter. Sie setzen kleine Mädchen im Dunkeln an Bahnhöfen aus.

Ich bitte ab heute die Deutsche Bahn ihre Bahnhöfe Sittenstrolch frei zuhalten, oder war das wirklich nur ein Einzelfall. Möchte nur verhindern, dass durch blöde Zugbegleiter plötzlich jeden Abend Massen von Sittenstrolchen sich zum Meetings auf den Bahnhöfen der Deutschen Bahn treffen.

Kann einer mal die Zugbegleiter in Menschenwürde und Menschlichkeit schulen.